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Mandel-Kokos-Mousse

Das andere Rezept aus dem Nivea Body Mousse Produktest ist das Mandel-Kokos-Mousse.

Bei Kokos hat man mich ja schon. Meine absolute Lieblingsnuss, dicht gefolgt von Mandel.

Was ihr dafür braucht (4 Portionen):
  • 1 Dose Kokosnussmilch
  • 60g Mandelmus
  • 1-3 TL Ahornsirup
  • ¼ TL Vanille aus dem Mark einer Schote
  • Mandeln oder Schokostückchen zum verzieren
So wird’s gemacht:

Den oberen cremigen Teil der Kokosnussmilch mit einem Löffel abnehmen – der flüssige Teil wird nicht benötigt – ca. 100g sollten das sein. Auf niedriger Stufe schlagen, bis eine weiche, lockere Konsistenz entsteht. Das Mandemus nach und nach hinzufügen und langsam weiterrühren. Ahornsirup und Vanillemark hinzugeben. In kleine Gläser füllen, mit Mandeln, Schokostückchen oder geschmolzener Schokolade verzieren und genießen.

Limetten-Mousse auf Keksboden

Mit dem Produkttest vom neuen Nivea Body Mousse kamen auch gleich zwei leckere Rezepte mit, eines ist das Limetten-Mousse auf Keksboden.

Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Limetten-Mousse auf Keksboden

Was ihr dafür braucht (8-12 Portionen):

  • 110g zerbröselte Vollkorn-Butterkekse
  • 2 TL Zucker
  • 2 TL geschmolzene Butter
  • 400g Konditorsahne
  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (ca. 400g)
  • 120ml Limettensaft
  • Minzblätter zum verzieren
So wird’s gemacht:

Die Vollkorn-Butterkekse mit der geschmolzenen Butter und dem Zucker in einer kleinen Schüssel vermischen. Gleichmäßig 8-12 kleine Dessertgläser aufteilen. Die Konditorsahne steif schlagen. In einer weiteren Schüssel die Kondensmilch und den Limettensaft glatt verrühren.  Die Limettenmischung unter die geschlagene Sahne heben und gut vermengen. Mit einem Löffel die Mousse auf den Keksböden verteilen, kühl stellen und vor dem Servieren mit einem Minzblatt verzieren.

Hier noch ein kleiner Tipp von mir zum Thema upcycling:

Fast jeder hat sie. Die Duftkerzen von IKEA.Aber was macht man mit den Gläsern, wenn die Kerzen abgebrannt sind?

Ich sammle diese, denn die eignen sich wunderbar für eben solche Desserts im Glas.

Nivea Body Mousse

Das neue Nivea Body Mousse in der Klassikvariante war für mich so semi neu.

Man kennt aus der Parfümerie bereits diverse Body Mousses. Nivea hatte bereits vor einiger Zeit ein ähnliches Produkt auf den Markt gebracht, das Dusch Mousse.

Die beiden Klassikvarianten des Nivea Body Mousses, die reichhaltige Pflege und die verwöhnende Pflege sollen beide den Original und typischen Nivea Duft haben.

Bei der reichhaltigen Pflege stimme ich dem voll und ganz zu.

Bei der verwöhnenden Pflege muss ich leider widersprechen. Der Duft ist anders. Nicht so intensiv und frisch.

Ein weiteres Merkmal ist, dass das Mousse sehr schnell einzieht und bis zu 48 Stunden pflegt.

Auch hier teilen sich die Meinungen. Bei einer Freundin war das Mousse noch nach 20 Minuten nicht richtig eingezogen. Bei meinem Partner dauerte es auch etwas länger.

Zugegeben, ich hatte damit keinerlei Problem und bei den meisten zog es schnell ein. Aber ich habe ja nicht nur mich als Versuchskaninchen gehabt und da ich ehrlich bin, erwähne ich auch das.

Am besten probiert es jeder selbst erst einmal aus, denn anscheinend ist es in der Tat eine Hauttyp Frage.

Abgesehen davon, dass ich von Treibgas Produkten eigentlich kein Freund bin und man bei uns vergebens Haarspray oder Haarschaum mit Treibgas sucht. Ich finde die Anwendung mit „eingecremten“ Händen nicht sonderlich einfach um ehrlich zu sein.

Die erste „Ladung“ Schaum ist kein Problem, die zweite jedoch gestaltet sich schon schwieriger.

Eine Dose hatte anfangs nur Gas ausgespuckt und keinerlei Schaum. Das fand ich nicht so prickelnd, wobei genau das war das Gefühl des Gases auf der Haut. Es bitzelte leicht.

Aber das solch ein Produktionsfehler mal vorkommen kann, dass ist mir bewusst.

Zur Wirkung kann ich sagen, dass der Schaum sich sehr gut, schnell und einfach auf der Haut verteilen lässt. Es fühlt sich auch sehr angenehm an. Vor allem die Temparatur. Denn wie oft kommt man aus der Dusche oder einem heißen Bad und die Bodylotion fühlt sich kalt auf der Haut an? Darin hat das Mousse mehr als nur gepunktet. Der Wohlfühl- und Verwöhnfaktor war definitiv vorhanden.

Deshalb fällt mein Fazit für das Nivea Body Mousse auch eher positiv aus.

Ich würde mir das Produkt auf Grund des angenehmen „einmoussens“ definitiv wieder kaufen. Freuen würde ich mich aber über eine Umweltfreundlichere Verpackung im Sinne von einem normalen Pumpspender, anstelle des Treibgases.

ma vie

Für brandsyoulove durfte ich dieses Mal ein Magazin testen: ma vie – Die Kunst sich zeit zu nehmen.

– Werbung / Produkttest –
ma vie

Man sollte meinen, dass dieser Titel für mich aktuell gemacht sei. Die Kunst sich Zeit zu nehmen, denn das tue ich in der Tat viel zu wenig. Außer eben während der Bahnfahrt.

Morgens Wirbel ich durch die Gegend, bis ich in der Bahn sitze. Mit einem frischen Kaffee aus meinem Lieblingskaffeehaus und ein bisschen Lesestoff, geht die Fahrtzeit ratz fatz um.

ma vie hat mich bereits mit dem Cover in den Bann gezogen.

Der Spruch “Heute ist ein guter Tag für einen guten Tag” ist so simpel und schön, dass ich ihn in meinen Kalender schrieb. Natürlich gab es auch Berichte die mich weniger interessierten. Es wird auch sicherlich nie ein Magazin geben, dass mich immer mit allen Artikeln anspricht.

Zimtknoten

Die Rezepte waren einfach zuzubereiten und der Zimtknoten sehr lecker (dieser wird in einem nächsten Bericht unter der Rubrik Rezepte zu finden sein 😉 ).

Womit ich leider gar nichts anfangen konnte war die Anleitung zur Origami Vase. Mir hat sie so gut gefallen, aber dafür war ich zu dabbisch. 😀 Vielleicht lag es auch daran, dass ich keine Geduld mehr hatte. Aber ja, nein, das ist nichts für mich 😀

Wovon ich ein Riesen Fan bin, ist das Frühlingshafte Papier mit bunten Blumen und Federn einer Künstlerin. Ich saß also morgens in der Bahn, schaute auf meinen Kaffee to go Becher und blätterte erneut durch ma vie. Mein Kaffee to go Becher hatte eine Zeit lang Bilder mit meinen schönsten Kaffee Momenten auf einem “Mauer” Hintergrund. Grau. Die Bilder mussten mittlerweile weichen, weil diese nass wurden.

Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Der Spruch und dieses Papier, das gehört einfach hier rein. Ma Vie – mein Elixier, der Gegenstand, den ich mehrmals täglich in die Hand nehme. Der Spruch der mich jeden Tag daran erinnern soll, dass jeder Tag ein guter Tag ist und dass ich mir die Zeit nehmen soll.

Ich werde mir sicherlich das ein oder andere Magazin wieder kaufen.

Denn das Magazin inspiriert und entspannt. Und es ist etwas für die ganze Familie. Voraus gesetzt, die Familie bastelt gerne und ist kreativ…ähm oder aber genießt es, wenn etwas hübsch dekoriert wird und es nach frisch gebackenem riecht.

Fazit zum Melitta Kaffee des Jahres

Die Aufgabe der Testwoche drei und vier war: wie koche ich Kaffee und das Fazit zum Melitta Kaffee des Jahres .

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Wir haben zum einen zu Hause einen Kaffeevollautomaten, eine Espressokanne, einen Handfilter und auch eine Kaffeefiltermaschine. Die Filtermaschine wurde aber schnell vom Vollautomaten abgelöst, weil wir unseren Kaffee alle unterschiedlich trinken.

Den Espresso gibt es eher nach einem guten Essen und den Handfilter benutzen wir eher selten, wenn wir gerade mal ein Päckchen Filterkaffee bekommen.

Auf der Arbeit haben wir eine Kapselmaschine. Zur Nachmittagszeit trinke ich, wie im anderen Bericht erwähnt, den Ginseng Kaffee. Aber auch zwischendurch trinke ich hier gerne mal einen Filterkaffee, eben mit dem Handfilter gemacht.

Und nun kommt es: das Fazit zum Melitta Kaffee des Jahres und zwar durch die Reihe durch.

Allen hat er im Grunde geschmeckt. Aber meinem Partner und mir war er etwas zu schwach. Für meine Eltern und den Rest der Familie war er genau richtig. Und drei von vier Kollegen hat er auch gut geschmeckt. Eine Kollegin trinkt eher aufgeschäumte Milch mit einem Schuss Kaffee und ihr war er deshalb auch ein bisschen zu stark.

Die Kunden fanden ihn auch lecker.

ABER, ich habe immer mal gefragt, was denn den Kaffee so besonders macht, was sie schmecken. Vollmundig, ja. Okay. Aber als ich von der karamelligen Note sprach, fragte mich jeder, ob ich mir da sicher bin.

Die von Melitta angepriesene leichte Karamell Note ist einfach zu leicht und dürfte gerne etwas intensiver sein. Vollmundig und mild unterschreiben alle sofort, aber Karamellig eher weniger.

Würden wir den Kaffee kaufen – auf jeden Fall, aber als ganze Bohnen.

Aber auch nur auf Grund der Bequemlichkeit. Natürlich haben wir die Möglichkeit, den Kaffee auf unterschiedliche Weise zu trinken. Aber in den Mengen, in denen wir Kaffee trinken, ist es mit Filterkaffee nicht getan. Das läuft dann wirklich auf besondere Momente hinaus. Ich mag den Kaffee beispielsweise nicht, wenn er längere Zeit in der Termoskanne war. Das war mir klar, nachdem ich den Kaffee in meinem to-go Becher hatte. Sobald nicht die richtige, frisch aufgebrühte Temperatur da ist, verfälscht das den Geschmack ungemein. Es gibt Kaffee die man durchaus kalt trinken kann, aber da finde ich persönlich gehört der Melitta Kaffee des Jahres nicht dazu. (Ich muss leider, gerade auf der Arbeit öfter kalten Kaffee trinken 😀 )

Für den besonderen Moment und besondere Anlässe mit einer tollen Atmosphäre, den Freunden zu Hause bei einem frisch gebackenen Stück Kuchen, auf dem Balkon bei Sonnenschein auf jeden Fall.

Melitta Kaffee des Jahres

Wieder einmal durfte ich für euch etwas testen und zwar den Melitta Kaffee des Jahres.

* WERBUNG / PRODUKTTEST *

Für mich als Kaffeesüchtige also genau der richtige Produkttest.

Wir haben sowohl einen Vollautomaten, als auch eine Espressokanne, die Filtermaschine und eben einen Handfilter. Auf der Arbeit trinke ich überwiegend den Nespresso Kaffee, also Kapseln.

Ich bekam 5 Päckchen mit je 100g zum testen.
Darauf wird der Melitta Kaffee des Jahres wie folgt beschrieben:

„DER BESONDERE. Unser Kaffee des Jahres liebt die BESONDEREN AUGENBLICKE. Es ist Sonntag und keiner hat’s eilig? Das muss gefeiert werden! Herrlicher Sonnenschein auf dem Balkon? Zeit, den Kaffee des Jahres 2018 rauszuholen! Er ist nämlich ein GANZ BESONDERER, mit seinen 100% Arabica.Bohnen, dem vollmundig weichen Aromen und der leicht karamelligen Note. Die entsteht durch die Auswahl mit Bohnen aus Honduras und unsere sorgfältig abgestimmte Röstung. Perfekt, um die kleinen und großen BESONDEREN AUGENBLICKE zu geneßen.

UNSERE PROFI-RÖSTUNG UND DER SECOND CRACK Nur rösten? Das reicht uns nicht. Wir rösten auf den Punkt. Bis zum „Second Crack“. Dem perfekten Röstpunkt für über 800 Aromen.“

Das Päckchen kam leider etwas verspätet bei mir an, weshalb ich auch nicht mehr ganz in der Zeit bin.

Die Testwoche 1 war um und ich bekam erst das Päckchen.
Ergo baue ich jetzt zwei Testwochen in einen Bericht.

Die Aufgabe für die erste Testwoche: „Mein Melitta Moment“.

Ähm ja, also ehrlich gesagt habe ich die Frage nicht verstanden – bitte widerholen? 😀
Spaß beiseite, im Prinzip kann ich zu jeder Tages oder Nachtzeit Kaffee trinken. Ich stehe morgens auf und der erste Gang: Kaffeemaschine. Ins Bad, danach Kaffeemaschine. Ins Ankleidezimmer und fertig gemacht, danach: Kaffeemaschine. Aus dem Haus raus, manchmal am Hauptbahnhof noch zwischendurch zum Coffeeshop und auf der Arbeit angekommen, Kaffeemaschine an und so verläuft mein ganzer Tag. Immer die Kaffeemaschine im Blickfeld 😀 Außer zum Nachmittag, da gibt es jetzt den Ginseng Kaffee. Aber das tut hier nichts zur Sache.
Mit dem Melitta Kaffee des Jahres war das aber nicht mehr ganz so einfach, DENN aus dem Vollautomaten war mir persönlich der Kaffee zu schwach. Also war der erst Gang zur Kaffee Maschine, dann den Wasserkocher an, Kaffee in den Handfilter und durchlaufen lassen. In der Zwischenzeit habe ich den Vollautomaten benutzt und mich fertig gemacht und hatte den Melitta Kaffee des Jahres in meinem To-Go Becher.

Dann war ja aber auch zeitgleich die Testwoche 2 im Prinzip: „Kaffee schmeckt am besten zusammen – was sagen deine Liebsten?“.

Hatten meine Leute zu Hause ein Glück, dass ich immer alles teile und mein Päckchen verspätet war, somit haben sie natürlich direkt von Anfang an mitgetestet.
Zuerst habe ich den Melitta Kaffee des Jahres mit meinem Partner und meinen Eltern getestet.
Wir trinken alle den Kaffee etwas unterschiedlich. Von daher sind wir auch auf einen Vollautomaten damals umgestiegen, damit für jeden etwas dabei ist.
Auch beim Sonntagskaffee mit Kuchen durfte dann noch der Rest der Familie mittesten.
In der eigentlichen Woche drei habe ich es dann auch geschafft, die Kollegen auf der Arbeit testen zu lassen und da eins, zwei, drei Kunden da waren, durften die gleich mittesten. 😀

Wie es allen letzten Endes geschmeckt hat, das verrate ich euch in meinem nächsten Bericht…

Fazit zum Panasonic Enhancer

Nach gut einem Monat der Testphase kommt nun hier mein Fazit zum Panasonic Enhancer.


*WERBUNG / Produkttest *

 

Meine Beautyprodukte für wunderschöne Haut

Nach meiner Prinzessinnen Collagen Maske hat sich meine Haut so zart wie ein Baby Popo angefühlt. Ab diesem Tag war für mich klar: ich möchte The Enhancer eigentlich nicht mehr missen. Es kam jedoch mal wieder extrem viel dazwischen, die Vorweihnachtszeit war mega stressig und neben zahlreichen Überstunden, genervten und gestressten Mitmenschen habe ich eine Woche lang den Enhancer nicht benutzt. (Es gibt auch die Auto Funktion, aber ich bin davon einfach kein Freund, warum könnt ihr gleich lesen.) Das hatte sofort Auswirkungen auf mein persönliches Wohlempfinden und vor allem meine Haut. Ich liebe meinen Beruf, aber die vielen Kataloge verursachen viel Staub und das setzt sich gerne auf der Haut ab. Zudem ist es in der B-Ebene der Hauptwache in Frankfurt ja ohnehin nicht gerade super sauber und staubfrei. Meine Augenringe wurden wieder dunkler, mini Fältchen wurden sichtbar und meine Haut “unrein” (ich habe keine Pickel, Gott sei Dank nicht, aber so kleine Pickelchen schleichen sich bei mir auch ganz gerne mal ins Gesicht).

Eine Woche ohne den Enhancer und  mein Glow war leider weg.

Das wollte ich vorne weg mal gesagt haben. Natürlich findet man ein Produkt auf den ersten Blick immer super, aber viel wichtiger finde ich den Unterschied, wenn man ein Produkt aufhört zu benutzen. Sieht oder fühlt man keinen Unterschied, finde ich das Produkt nicht weiter empfehlenswert.

Und deshalb kommt jetzt mein komplettes Fazit zum Panasonic Enhancer mit allen Vor- und Nachteilen.
Nachteile:
  • Der Preis schockt ganz schön im ersten Moment. Jedem, dem ich vom Enhancer erzählt habe, hat geschluckt als ich den Preis genannt habe.
  • Nach wie vor bin ich kein Freund von dem Sockel. Der ist mir persönlich zu plump für so ein teures Gerät.
  • Für zum Mitnehmen muss man sich ein extra Säckchen mitnehmen, damit dem Schätzchen nichts passiert. Wenn man ihn so in eine Tasche packt, fällt als erstes der Plastikring ab und somit auch der Schutz der Titankappe.
  • Die “Auto” Funktion war mir zu “Auto”. Ich habe einen mindestens 12-13 Stunden Tag (in der ich durch Pendeln und arbeiten unterwegs bin und nicht zu Hause!) Der Auto-Modus geht ca. 3 Minuten und es gibt nur den Moisturizing- und Cooling-Modus. Das heißt das für mich eigentlich wichtigste für ein absolutes Wohlbefinden, nämlich die Tiefenreinigung wird ausgelassen. Persönlich finde ich das eher semi gut. Denn eine nicht oder weniger gut gereinigte Haut nimmt auch mit so einem Gerät die Pflegeprodukte nicht so gut auf, als eine gereinigte Haut. Und wer so viel Geld für ein Gerät ausgibt, sollte sich auch die Zeit nehmen. Die Haut und das Wohlbefinden werden die 5 Minuten Extra danken.
Vorteile:
  • Meine Haut hat sich viel zarter und gepflegter angefühlt. Und das “nur” mit 10-Minuten Pflegezeit am Abend.
  • Kleinere Fältchen wurden gemildert – wobei ich generell recht wenig Falten habe und wenn sind es nur Lachfalten. Die dürfen auch bleiben 😀
  • Die Bedienung ist einfach und vor allem ist es dank der ausführlichen Bedienungsanleitung schnell zu verstehen
  • schnelle und einfache Reinigung des Titankopfes (fand ich persönlich sehr wichtig, zumal ich es ja auch anderen zum testen gegeben hatte).
  • Das Design ist schlicht und trotzdem elegant und passt in jedes Badezimmer.
  • Das Gerät ist relativ leicht und ist deshalb auch einfach in der Handhabung.
  • Die Form des Titankopfes ist okay, hier kann man vielleicht etwas ändern. Mir persönlich kam es dann unter dem Auge doch etwas groß vor, aber vielleicht lag das auch nur an meinem eigenen Empfinden.
  • Aber ganz wichtig finde ich: Man vergisst viel zu oft, dass man sich und seiner Haut etwas gutes tun muss. Ich auf jeden Fall. Wie oft bin ich zu müde oder zu kaputt. Dank dem Enhancer werde ich jeden Tag daran erinnert und ziehe es auch seitdem durch. (bis auf diese eine Woche, wobei die hat für mich zur Testphase dazu gehört).
Mein persönliches Fazit zum Panasonic Enhancer lautet deshalb: gönnt euch mal was.

Ich habe mehrere Beautyrituale. Einmal in der Woche ist ein kompletter Beautytag. No Make-Up Days, wenn ich es einrichten kann. Ich gehe einmal im Monat zur Maniküre und Pediküre. Friseur, Kosmetikerin und Massage stehen auch öfters auf dem Programm, um mir etwas gutes zu tun, weil ich soviel arbeite. Und ich möchte behaupten, dass auch ihr viel arbeitet. Und wenn nicht, dann seid ihr echte Glückspilze.

Ja, der Enhancer ist mit seinen 279€ nicht gerade billig, aber zwei Besuche bei der Kosmetikerin und ihr habt den Enhancer auch schon wieder raus. So zumindest meine Rechnung. Die Tatsache aber, dass ihr jeden Abend mit einem guten Gefühl ins Bett geht und mit einer strahlenden Haut durch den Tag geht ist unbezahlbar. Und ja vielleicht ist der Enhancer nicht zu 100% wie die Profigeräte, aber die sind auch noch mal teurer und die könnt ihr auch nicht einfach mal so jeden Tag benutzen oder? Wobei wir auch hier wieder bei dem Thema sind: Zeit ist Geld. Und man hat auch nicht immer regelmäßig die Zeit um zur Kosmetikerin zu gehen.

Ich möchte den Enhancer nicht mehr missen und auch viele in meinem persönlichen Verwandten- und Bekanntenkreis sind davon überzeugt, die ihn auch mal testen durften.

 

The Enhancer

Auch wenn die Berichte nun direkt nacheinander folgen, ich habe seit Dezember den Panasonic The Enhancer auf Herz und Nieren geprüft.


*WERBUNG / Produkttest *

Mein Beautyritual mit The Enhancer sah jeden Abend so aus:
Zum Glück hatte ich mir das Beautykit im Black Friday Special gekauft

Stufe 1 Purifying-Modus:

  • Zuerst habe ich das Make-Up mit einem Mikrofasertuch abgeschminkt und danach mit einem Waschgel mein Gesicht gereinigt. Erst danach kam bei mir der Enhancer ins Spiel. Wer natürlich kein Make-Up benutzt oder nicht, wie ich über einer S-Bahnstation arbeite, in der viel Schmutz und Staub den ganzen Tag herumwirbelt, der braucht vielleicht die ersten beiden Schritte nicht.
  • The Enhancer hat einen Titankopf und einen Plastikring. Auf diesen Titankopf kommt ein Wattepad und der Plastikring dient zur Befestigung. Um das Gesicht tiefen zu reinigen habe ich deshalb das Wattepad mit dem Mizellenwasser von Garnier getränkt.
  • Danach habe ich für ca. 3 Minuten mit dem Purifynig-Modus mein Gesicht tiefengereinigt. Man kann verschiedene Wärmestufen einstellen. Ich persönlich fand es im mittleren Bereich ganz angenehm. Nach Ablauf der Zeit hört auch das Gerät auf.
  • The Enhancer vibriert leicht, wenn er mit der Haut Kontakt hat.
  • Das Wattepad kann man dann genauso einfach wieder abnehmen. Und obwohl ich ja bereits mein Gesicht vorher gereinigt hatte, war das Wattepad noch immer recht “schmutzig”.

Stufe 2 Moisturizing-Modus:

  • Nachdem das Gesicht nun also tiefen gereinigt ist, habe ich meine neue Vitamin C  Bombe von Clinique zusammen mit dem Moisturiser gemischt und aufgetragen.
  • Direkt danach bin ich mit dem The Enhancer wieder für 3 Minuten über das Gesicht und habe somit die Pflege eingearbeitet.

In beiden Stufen ist der Tituskopf angenehm warm. Wie gesagt, ich fand es auf der mittleren Stufe ganz angenehm. Das sollte man auf jeden Fall vor Gebrauch auch am Arm austesten, so zumindest steht es in der Gebrauchsanweisung.

Stufe 3 Cooling-Modus:

  • Das Gesicht ist sauber und gepflegt und damit die von der Wärme geöffneten Poren wieder geschlossen werden, hat The Enhancer einen 2 Minuten Cooling-Modus.
Ihr glaubt gar nicht wie angenehm das ist. Gerade wenn man einen langen Tag hatte und man richtig fertig ist, fand ich diese 10 Minuten im Bad echt perfekt.

Wenn ich einen besonders schlimmen Tag hatte oder ich mehr Zeit als ursprünglich geplant hatte, habe ich mir noch eine Tuchmaske dazwischen gegönnt und auch diese mit dem Moisturizing Modus “eingearbeitet”.

Mit dieser Maske und dem Enhancer fühlt man sich wie eine Prinzessin

Damit aber der Text für euch nicht zu lang wird und ich beim Fazit doch etwas weiter mit Vor- und Nachteilen ausholen möchte, kommt mein Fazit im nächsten Bericht.

 

Der Panasonic Enhancer

Ich hatte euch bereits im November angekündigt, dass bald ein Unboxing kommt: der Panasonic Enhancer, ein neuartiges Beautytoll. Hier ist er. zwar fast ein Monat zu spät, aber besser spät als nie.


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Im Moment habe ich leider noch immer ein paar Problemchen mit meinem Blog, weshalb sich das jetzt alles so weit hinausgezögert hat. Aber neues Jahr, neues Glück und deshalb gebe ich nicht auf und schreibe weiter. Jetzt aber mit mehr Struktur und deshalb wünsche ich euch allen als aller erstes noch ein Frohes Neues Jahr 2018!

Ich habe wirklich sehr gebibbert, dass das Päckchen überhaupt unbeschädigt seinen Weg zu mir findet, denn wir hatten wirklich nur Ärger mit der Paketzustellung vor Weihnachten.

 

Aber Glück gehabt, der Panasonic Enhancer hat seinen Weg zu mir nach Hause gefunden, ohne Probleme und am Nikolaustag.

Ich habe ihn mir ehrlich gesagt schwerer vorgestellt. Die Bedienungsanleitung ist fast schon Idiotensicher geschrieben und alles war gut. Nur wenn ich ehrlich bin, finde ich den Fußsockel ein bisschen plump. Für ein Gerät dieser Größenordnung und Qualität und vor allem dieser Preisklasse, wäre ein anderer Sockel wirklich passender gewesen. Aber das nennt man auch meckern auf hohem Niveau. Was ich aber sehr toll finde: das Ladekabel ist recht lang.

Am nächsten Tag habe ich mir direkt alles in der Bahn durch gelesen und den Panasonic Enhancer komplett aufgeladen und dementsprechend vorbereitet.

Panasonic Enhancer

Der erste Eindruck ist sehr positiv. Zugegeben ich bin mit großer Skepsis an den Test. Ich habe bereits viele Beautytools getestet, aber es waren auch viele Blindgänger dabei, wenn man das so sagen kann. Das war zwar noch lange vor meiner Produkttester Zeit, aber demnach gehe ich da vielleicht auch anders an die Produkte heran. Bei diesem Test hat mich vor allem der Preis etwas geschockt beziehungsweise echt überrascht.

Die genaue Produktbeschreibung findet ihr hier.

Im nächsten Bericht werdet ihr lesen, ob ich den Panasonic Enhancer also weiter empfehlen kann oder eben nicht.

 

Panasonic Enhancer EH-XT20

Ihr Lieben, mit der Rückkehr nach Deutschland beginnt auch wieder die Produkttestreihe und ich darf für die Konsumgöttinnen den Panasonic Enhancer EH-XT20 testen.


*WERBUNG / Produkttest *

ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG! 😀 Bis zum 31.05.2018 bekommt ihr im Onlineshop 15% Rabatt mit dem Rabatt Code: PANA PREMIUM BEAUTY

Ich habe euch die Produktbeschreibung etwas zusammengefasst. Die Bilder stammen von der Webseite der Konsumgöttinnen. Wenn ihr euch auch für Produkttests interessiert oder auch andere Testberichte lesen möchtet, schaut doch einfach mal auf deren Webseite nach. Den Link dazu findet ihr hier 🙂

Was ist der Panasonic Enhancer EH-XT20?

Es handelt sich um ein neuartiges Beauty-Tool zur Tiefenreinigung. Das Kopfstück des Enhancers erwärmt sich dabei in drei wählbaren Stufen auf eine Temperatur zwischen 37-43°C.

 

Panasonic Enhancer Enhancer EH-XT20

“Die Poren werden durch angenehme Wärme geöffnet. Ein Mikrowechselstrom positiver und negativer Ionen entfernt anschließend mühelos & effizient tiefer liegende Verschmutzungen sowie Fettablagerungen. (…) Für maximale Hygiene ist die Auflagefläche des Enhancers vollständig aus Titan gefertigt.

Danach verwendet man seine eigenen Pflegeprodukte. Der Enhancer wird im Anschluss über das Gesicht geführt und sorgt dafür, dass die Wirkstoffe aus der Pflege besonders schonend und deutlich tiefer in die Haut eindringen. Das geschieht, weil der Panasonic Enhancer EH-XT20 einen Ionenstrom generiert, der wiederum einen elektro-osmotischen Fluss erzeugt. So stärkt der Enhancer die feuchtigkeitsspendende und insbesondere die Anti-Aging-Wirkung von Pflegeprodukten.

Im letzten Schritt kühlt der Enhancer die Haut. Das verkleinert die Poren, beruhigt und strafft die Haut. Die erfrischende Wirkung ist im Augenbereich besonders angenehm. Sie hilft dabei, dunkle Ringe und Schwellungen zu reduzieren und verleiht der Haut sofort einen fantastischen Glow-Effekt.

Hier noch ein schönes Schaubild der Webseite der Konsumgöttinnen zur Anwendung des Panasonic Enhancer Enhancer EH-XT20:

Die exklusiven Panasonic Beauty Tools vereinfachen die tägliche Schönheitspflege und bringen sicher überzeugende Ergebnisse. Sie sind im Panasonic Onlineshop erhältlich zum Preis von 179 Euro (UVP | Cleansing Brush) und 269 Euro (UVP | Enhancer).”

Ich freue mich riesig, dass ich dabei sein darf. Entweder mich erwartet schon das Päckchen bei der Rückkehr oder aber ich darf ganz gespannt zu Hause darauf warten. Denn in drei Tagen heißt es wieder: Willkommen zurück in Deutschland 🙂

Und dazu habe ich mir vor kurzem eine neue Pflegeserie gekauft.  Diese stelle ich demnächst hier vor.