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Brot selbst backen

Ich bin ja schon viel in der Weltgeschichte herum gekommen und immer und immer wieder muss ich feststellen, dass das Brot nicht so dolle ist und ich dann das Brot selbst backen muss oder aber sehr teuer kaufen muss.

Die Preise in Neuseeland sind noch mal teurer als in Australien damals. Und ich alleine kann auch ab und an mal ein Toastbrot mit Vollkorn oder so essen, aber mein Freund mag das ganz und gar nicht. Die Deutschen Bäcker hier sind unverschämt teuer und somit hatte ich auf Instagram nach Brotrezepten gefragt.

Mal ein Rechenbeispiel: hier kostet ein Laib Brot (ganz normal ohne schnick schnack) $7 aufwärts und es gibt es nur einmal pro Woche auf dem Markt.

Ich habe ein gutes Mehl entdeckt für $0,50 für 1,5kg. Die Hefe kostet hier ca. 150g $4 im Angebot. Den Aufwand und die Energiekosten kann ich deshalb rausrechnen, weil wir das in dem Mietpreis von $350 pro Woche inbegriffen haben und weil die Bearbeitungszeit auch nicht soooo lange ist. So mit der Hefe komme ich auf ca. 21 Brote, die ich damit selbst backen könnte, das sind 0,19€ pro Brot und aus 1,5kg Mehl kann ich gut 3 Brote machen, also 0,17€ pro Brot, das macht insgesamt 0,36€ pro normales Brot. Jap und da wundert sich sicher niemand mehr, warum ich das Brot selbst backe, mein Freund glücklich ist und wir auch noch ein bisschen mehr sparen. 🙂

Brot selbst backen Selbst gebacken schmeckt eh am Besten :)
Brot selbst backen
Selbst gebacken schmeckt eh am Besten 🙂

So und so viel zur Vorgeschichte, jetzt kommt der eigentliche Hauptteil zum Thema Brot selbst backen.

Also das Basisrezept ist super einfach:

  • 500g Mehl
  • 300ml lauwarmes Wasser (je nach Mehl; ich musste bei einem Vollkornmehl etwa 400-500ml Wasser nehmen)
  • 30g Hefe (oder eben 5-7g Trockenhefe hier gibt es Unterschiede in der Konzentration)
  • ca. 9g Salz
  • und etwas Zucker

Und so wird’s gemacht mit Trockenhefe:

Zunächst wiege ich die Trockenhefe ab und gebe etwas Zucker hinzu und verrühre es in 300ml lauwarmem Wasser in einer Rührschüssel. Das lasse ich ca. 10min stehen. Danach rühre ich nochmals alles um und gebe danach die 500g Mehl und das Salz dazu und zwar so, dass das Mehl die Wasserschicht bedeckt und lege ein feuchtes Tuch darüber. Das wiederum lasse ich dann auch noch mal etwas ruhen und zwar so lange, bis das Wasser-Hefe Gemisch risse im Mehlhaufen bildet.

(Diese Schritte sind nur bei Trockenhefe notwendig, aber etwas anderes gibt es leider in Neuseeland nicht 🙁 ). Wenn ihr frische Hefe habt, könnt ihr diese einfach klein bröseln und mit dem Wasser und dem Mehl vermengen.

So und danach wird alles schön vermengt und zu einem kleinen Klumpen geformt. Den lasse ich dann an einer ruhigen und warmen Stelle ca. 30min abgedeckt mit einem feuchten und warmen Tuch ruhen und gehen. Nach der Ruhezeit bereite ich die Form vor und knete das Brot noch einmal richtig durch und spätestens hier muss ich dann meistens noch einmal etwas Wasser dazu geben, aber das solltet ihr am Besten vom Mehl abhängig machen.

Der Teig sollte nicht zu nass, aber auch nicht zu trocken sein.

Wenn dann alles passt, gebe ich den Teig in die Form oder bringe das Brot in die Form, wie ich es gerne hätte. Dann darf er nach dem ganzen geknete noch einmal 30min in der Form ruhen. Der Backofen sollte auf 220 Grad Ober-Unter-Hitze sein und dann wird das Brot noch einmal 30min gebacken. Also alles in allem ist man ca. 2h beschäftigt, aber man hat immer sehr viel Pausen, sodass ich das Brot selbst backe, während ich koche.

Brot selbst backen Kastenbrot
Brot selbst backen
Kastenbrot

Die Abwandlung:

Wir hatten ganz oft Karotten über oder Zucchini und somit haben wir bei den gleichen Zutaten etwas Gemüse mit dazu geraspelt und dazu gegeben. Das einzige was evtl. angepasst werden muss, ist auch hier wieder die Wassermenge. Als wir die Karotten dazu getan haben, kam ich mit 300ml Wasser zurecht.

Und natürlich kann man jede Menge Samen und Körner dazu geben, aber auch die sind hier so abartig teuer, dass wir darauf gerne mal verzichten 😀

Wenn ihr noch andere Brotrezepte habt oder noch eine tolle Abwandlung kennt, könnt ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen.

Viel Spaß beim Brot selbst backen 🙂

Salat mit Melone und paniertem Ziegenkäse

Ich hatte ja bereits vor ein paar Wochen das Rezept mit dem Salat mit Melone und Ziegenkäse hochgeladen, jetzt gibt es eine kleine Abwandlung, die mir persönlich etwas besser schmeckt: Salat mit Melone und PANIERTEM Ziegenkäse. 🙂

Ich hatte auch hier eine kleinere Abwandlung ausprobiert und habe anstelle des Kopfsalates einen Eisbergsalat genommen. Aber in dieser Kombination finde ich den Kopfsalat doch um einiges besser.

Wieder hatte ich den Salat für 4 Personen gemacht als Hauptspeise, für die Richtlinie. 🙂

Was ihr dazu braucht:

  • 1-2 Ziegenkäse
  • 1 Ei
  • Paniermehl
  • einen Kopfsalat / Eisbergsalat
  • 1 rote Zwiebel
  • Wassermelone
  • Cashewkerne
  • Maracuja Sirup (gibt es bei vomFass bspw.)
  • Knoblauchöl
  • eine halbe Limette
  • und was ihr eben für euer Salatdressing so braucht

Wie ich es zubereitet habe:

Zuerst habe ich den Kopfsalat gewaschen und mein Dressing angerührt. Jeder mag seinen Dressing anders, von daher empfehle ich euch, den eigenen Lieblingsdressing anzurühren. Danach habe ich die Zwiebel in kleine Würfel geschnitten, die Wassermelone in Würfel geschnitten und die halbe Limette bereits ausgepresst und darüber gegeben. Die Cashewkerne (man kann auch Pinienkerne oder andere Nussarten dazu nehmen) habe ich in einer Pfanne mit etwas Knoblauchöl angeröstet.

Währenddessen habe ich den Kopfsalat zu der Melone und den weiteren Zutaten in einer Schüssel vermengt und auf die Teller verteilt. Und dann habe ich die Cashewkerne darüber gegeben.

Den Ziegenkäse habe ich in einer ganzen Rolle gekauft und ganz normal im Ei gebadet und danach im Paniermehl gewälzt. Danach habe ich den Ziegenkäse ca. 1 Minute auf jeder Seite etwas angebraten, sodass die Panade goldbraun wurde. Im Anschluss nur noch in Scheiben schneiden und dann auf den Salat geben. Ein bisschen Maracuja Sirup drüber träufeln und wer mag noch ein bisschen Balsamico Creme drauf und fertig ist ein andere Variante eines total leckeren Salates, den man auch noch sehr gut im Herbst essen kann, vielleicht mit Honigmelone anstelle der Wassermelone? Oder doch eher normale Tomaten…das Highlight für mich bei diesem Salat ist einfach der Ziegenkäse mit dem Maracujasirup: das ergibt die GESCHMACKSEXPLOSION im Mund 😀

Salat mit Melone und paniertem Ziegenkäse
Salat mit Melone und paniertem Ziegenkäse

 

Salat mit Melone und Ziegenkäse

Vor einiger Zeit, gab es bei Scondoo einen Deal für Ziegenkäse und ich hatte einige Zeit überlegt, was ich damit anstellen könnte: es wurde ein Salat mit Melone und Ziegenkäse.

Und wir sind alle so begeistert, der Salat schmeckt richtig lecker, ist frisch und macht satt. Und da bei uns anscheinend doch noch ein bisschen Sommer kommt, findet ihr jetzt hier das Rezept dazu. Ich hatte den Salat für 4 Personen gemacht als Hauptspeise, nur damit ihr in etwa eine Richtlinie habt. 🙂

 

Was ihr dazu braucht:

  • 1-2 Ziegenkäse
  • einen Kopfsalat
  • 1 rote Zwiebel
  • Wassermelone
  • Cashewkerne
  • Maracuja Sirup (gibt es bei vomFass bspw.)
  • Knoblauchöl
  • eine halbe Limette
  • und was ihr eben für euer Salatdressing so braucht

 

Wie ich es zubereitet habe:

Zuerst habe ich den Kopfsalat gewaschen und mein Dressing angerührt. Jeder mag seinen Dressing anders, von daher empfehle ich euch, den eigenen Lieblingsdressing anzurühren. Danach habe ich die Zwiebel in kleine Würfel geschnitten, die Wassermelone in Würfel geschnitten und die halbe Limette bereits ausgepresst und darüber gegeben. Die Cashewkerne (man kann auch Pinienkerne oder andere Nussarten dazu nehmen) habe ich in einer Pfanne mit etwas Knoblauchöl angeröstet.

Währenddessen habe ich den Kopfsalat zu der Melone und den weiteren Zutaten in einer Schüssel vermengt und auf die Teller verteilt. Und dann habe ich die Cashewkerne darüber gegeben.

Bei der unpanierten Ziegenkäse Variante hatte ich den Ziegenkäse nur ganz kurz auf beiden Seiten in einer Pfanne erwärmt und dann auf den Salat gegeben. Ein bisschen Maracuja Sirup drüber träufeln und wer mag noch ein bisschen Balsamico Creme drauf und fertig ist ein total leckerer Salat.

 

salat-mit-melone-ziegenkaese
Salat mit Melone und Ziegenkäse

 

 

Brownies

Wie versprochen, kommt heute noch das ultra mega leckere Rezept für meine heißgeliebten Brownies. Ich finde Brownies gehen einfach zu jeder Jahreszeit. Vor allem sind sie eine super „Resteverwertung“. Ich benutze nur sehr selten Blockschokolade, liegt einfach daran, dass wir ständig Schoki geschenkt bekommen und auch immer welche im Haus haben. Und bevor sie abläuft und keiner Lust drauf hat, werden eben schnell Brownies gebacken 😀

Ich nehme entweder eine große Auflaufform oder aber ein Backblech. Also die Zutaten sind dementsprechend für ein normales Backblech, solltet ihr nur eine normale Auflaufform benutzen, nehmt einfach die Hälfte der Zutaten 😉

 

Was ihr dazu braucht:

250g Mehl

2 Teelöffel Backpulver

150g Butter

200g Zucker (es kann aber auch mehr Zucker genommen werden, je nach dem, welche Schoki ihr verwendet 🙂 )

2 Päckchen Vanillezucker

4 Eier

1 Prise Salz

250g Schoki (ich benutze gerne weiße und dunkle Schoki- rein für die Optik 🙂 )

100g Wallnüsse (andere Nüsse wie Haselnüsse, Mandeln etc. gehen auch)

2 Teelöffel Zimt (mein Geheimtipp zur Weihnachtszeit können es auch gerne 3-4 Teelöffel sein)

Kakaopulver (das Kakaopulver ist nur dafür, dass die Brownies schön dunkel werden, daher geht das nach Augenmaß)

1 Esslöffel Öl

 

Wie ich es zubereitet habe:

Zuerst wiege ich die Butter ab und bringe sie zu schmelzen. Danach gebe ich Mehl, Zucker, Salz, Zimt, Vanillezucker und Backpulver in eine Rührschüssel und vermenge es.

Die Schoki und die Nüsse sollten schon klein gehackt werden. Wobei ich finde ein paar größere Stückchen Schoki immer ganz nett, weil sie dann auch meistens am Stück bleiben und es dann hübsch aussieht.

Die Auflaufform oder das Backblech gut und großzügig mit Öl ausreiben, damit die Brownies nicht anhängen.

Wenn die Butter geschmolzen ist, einfach in die Rührschüssel zu den übrigen Zutaten dazugeben, wieder vermengen und dann die Eier dazu geben. Danach kommt das Kakaopulver dazu und ganz am Ende noch das Öl.

Wenn alles gut verrührt wurde können die zerkleinerten Stückchen Walnüsse und Schoki mit dem Teig vermengt werden. Danach die Masse in die Auflaufform oder auf das Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 25-30 Minuten backen.

Danach etwas abkühlen lassen und dann in kleine Quadrate schneiden. Und fertig sind die schokoladigen mini Kuchen 😀

Brownies für die Arbeit

Es gibt einige Rezepte die das Topping mit Kuvertüre machen, persönlich mache ich das bei den Brownies nicht.  Zum einen schneide ich sie so, dass sie mit einem Haps im Mund sind und da macht man sich nur unnötig die Finger schmutzig 😀 Und zum anderen mag ich es einfach nicht. Ich mach wenn überhaupt noch ein bisschen Puderzucker drüber. Aber das dürft ihr gerne selbst entscheiden. 😀

Knobi Paste

Heute kommt das beißersehnte „Rezept“ für die Knobi Paste.
Da ich in den kommenden Tagen und Wochen nicht so viel posten kann und werde, wollte ich euch dieses kleine Helferchen noch zeigen.
Auf die Idee kam ich in Australien. Dort hatte meine Aussie Family nämlich immer Knobipaste gekauft. Als ich dann nach Brisbane gezogen bin, bin ich fast vom Stuhl gefallen, als ich gesehen habe, was das Zeug dort gekostet hat.
In Brisbane hatte ich in einer Fruit & Veggie Packing Station gearbeitet und wir hatten u.a. eben auch Knoblauch. Manchmal durften wir uns auch etwas mit nach Hause nehmen, wenn es nicht mehr schön aussah oder wenn etwas deformiert war. Jetzt kam ich eben an einem Tag mit ziemlich viel Knoblauch nach Hause (Goldwert ? ) und hatte mir dann überlegt wie ich es richtig lange haltbar machen konnte…

Was ich dafür benutzt habe:

  • Knoblauch – viiiiel Knoblauch 😀 ?
  • Öl (am Besten Sonnenblumen oder Rapsöl – Olivenöl schmeckt hier leider überhaupt nicht)
  • Wiederverschließbares Glas
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500g Knoblauch ergeben ca. 3 Gläser (ca. 190ml) Knoblauchpaste

Wie ich es zubereitet habe:
Zuerst den Knoblauch schälen…ich schneide unten und oben das Eckchen vom Knoblauchzeh ab und lege es in eine Schüssel mit Deckel. Wenn ihr diese Schüssel mit dem Knobi drin verschließt und gut schüttel, schält sich der Knoblauch fast von alleine.
Danach die geschälten Knoblauchzehen mit ein wenig Öl und einem Stabmixer o.ä. zu einem Brei verarbeiten. ( Wir haben zu Hause ein tolles Multifunktionsgerät, was gerade ziemlich gehyped wird…ist toll, aber es geht auch anders ? Unser Gerät ist leider schon über 20 Jahre alt und sieht überhaupt garnicht mehr Modern aus, aber ist noch immer top ? )
So weiter im Text…wenn ihr keine Stückchen mehr drin habt, füllt ihr diese Paste in ein Glas um. Das wichtigste jetzt ist, dass ihr noch etwas Öl dazu gebt, wieder vermengt und als Abschluss eine Ölschicht im Glas sein muss. Denn nur so kann sicher gestellt werden, dass es nicht anfängt zu schimmeln.
Im letzten Jahr hatte ich aus ca. 2kg Knoblauch, Knobipaste gemacht und das hält bei uns ca. 1Jahr und die Paste wird nicht schlecht.
Wir bewaren sie immer im Kühlschrank auf und nach jedem Verwenden muss man eben genau schauen, dass immer diese Ölschicht zum konservieren vorhanden ist.

Gnocchi mit Grünem Spargel und Champignon Pfanne

Ich hatte zu meinem Produkttest mit d.Pfanne ein Gericht im Wok gezaubert, wonach mich ganz viele Liebe Menschen im Anschluss nach dem Rezept gefragt hatten: Gnocchi mit Grünem Spargel und Champignon Pfanne. Dem komme ich heute (endlich) nach 🙂

Was ihr dazu braucht:

1 Packung Gnocchi
2 Gläser Grüner Spargel im Glas*
500g Champignons
250ml Sahne
1 Knoblauchzehe / 1 TL Knoblauchpaste
1 EL Schmand

*Vorsicht, es gibt in manchen Geschäften die Gläser mit grünem Spargel, die in Essig eingelegt sind – ich persönlich mag diese nicht. Bei Penny und Netto gibt es aber welche, wo der Spargel nur in Wasser eingelegt ist – diese nehme ich persönlich immer dazu.

Wie ich es zubereitet habe:

Zunächst habe ich die Gnocchi etwas aufgekocht (sie dürfen schon noch ordentlich bissfest sein) – ich hatte auch schon Gnocchi aus dem Kühlregal, die braucht man vorher nicht mehr extra aufkochen.
Die Champignons klein schneiden und etwas anbraten und mit einem Glas Spargelwasser ablöschen. Die Sahne, Knoblauch und Schmand ebenfalls hinzugeben und die Soße mit etwas Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Limettensaft und Zucker abschmecken. Die Spargel ebenfalls klein schneiden und mit den Gnocchi zusammen hinzugeben. Beides noch etwa 10-15 Min. köcheln lassen. Und fertig ist ein leckeres, vegetarisches Gericht 🙂

 

Gnocchi mit Grünem Spargel und Champignon Pfanne
Gnocchi mit Grünem Spargel und Champignon Pfanne

Oryza Dinkelkorn mit Karotten und Garnelen

Heute gab es eine Premiere: ich hatte noch nie zuvor mit Dinkel gekocht, deshalb gab es Oryza Dinkelkorn mit Karotten und Garnelen…
Aus einer Laune heraus und auf Grund des NoSpendJuni’s gab es bei uns diese leckere Kreation.

Was ihr dazu braucht:

1 Dose Kokosnussmilch
3-4 Karotten
2 Tassen Dinkel
1 Packung Tiefkühl Garnelen
1 Knoblauchzehe / 1TL Knoblauchpaste
Holzspieße

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Oryza Dinkelkorn mit Karotten und Garnelen

Wie ich es zubereitet habe:

Zuerst habe ich den Dinkel etwas aufgekocht. Die Kokosnussmilch habe ich in meinem Wok gegeben und die Karotten und die Knoblauchpaste hinzugegeben. Das ganze dann mit Currypulver, Salz, Pfeffer und Peperoncino (wer mag auch Sahne) abschmecken. Den Dinkel habe ich dann in die Kokosnuss-Curry Creme gegeben und dort weiter aufkochen lassen.
Die Garnelen hatte ich bei Lidl gekauft – mit Kräuter der Provence (mega lecker, richtig gut gewürzt!) ich hatte sie etwas aufgetaut und dann auf Holzspieße aufgespießt.
Dann in einer Drillpfanne gegrillt und fertig ist ein total leckeres Gericht 😀

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Oryza Dinkelkorn mit Karotten und Garnelen

Gefüllte Paprika mit Oryza Couscous

Ich darf mal wieder testen und dabei kochen: heute Gefüllte Paprika mit Oryza Couscous 🙂

Am Sonntag musste es schnell gehen, weil ich noch Dienst am Flughafen hatte, deshalb gab es gefüllte Paprika mit Couscous. Wir essen sonst die gefüllten Paprika immer mit Reis, aber die Abwandlung hat uns allen dann doch noch viel besser geschmeckt.

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Gefüllte Paprika mit Oryza Couscous

 

Was ihr dafür braucht:

ca. 250g* Couscous
4 Paprika
1 Knoblauchzehe oder 1 TL Knoblauchpaste**
1 Zwiebel oder 3TL Zwiebelpaste***
1 Ei
500g Hackfleisch
passierte Tomaten
Gemüsebrühe

*ich gehe immer nach Tassen – eine Portion entspricht ungefähr einer halben „normalen“ Kaffeetasse
** „Rezept“ zur Knoblauchpaste
*** auch dieses „Rezept“ folgt sehr bald 😀

Wie ich es zubereitet habe:

Zuerst habe ich eine kleine Portion Couscous zubereitet, für die Füllung.

Die Paprika habe ich „geköpft“ und anschließend von innen heraus geputzt, sodass sie noch im Ganzen war. Den Strunk habe ich aus dem „Deckel“ herausgeschnitten.

Danach habe ich Hackfleisch, Knoblauchpaste, Zwiebelpaste, Ei und ein bisschen Couscous vermengt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die Masse wird dann in die Paprika gefüllt. Wenn ihr noch etwas über habt, könnt ihr noch ein paar Fleischbällchen machen.

Parallel könnt ihr die Tomatensoße ansetzen. Ich nehme dafür gerne eine Flasche passierte Tomaten und schmecke diese mit etwas Limettensaft, Zucker, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer und Pepperoncino ab. Wer mag kann auch hier noch ein bisschen Knoblauch und Zwiebel dazu geben.

Dann kommen die Paprika in die Soße und dürfen für ca. 40 Minuten im Topf garen.

Währenddessen könnt ihr den Couscous zubereiten. Ich wie gesagt, nehme dazu eine normale Kaffeetasse und nehme eine Tasse für zwei Portionen – für die Männer zähle ich eine Tasse pro Nase 😛

Auf eine Tasse Couscous kommen zwei Tassen gekochtes Wasser. Bei Couscous braucht man nicht unbedingt den Herd anschalten – so meine Erfahrung. Ich habe nur das Wasser im Wasserkocher gekocht, den Couscous und eine Prise Salz dazu gegeben und in einer Schüssel mit Deckel ziehen lassen. Dadurch läuft man keine Gefahr, dass es verkocht und eine Pampe wird.

 

Meenzer Spundekäs‘ mit Bretzelscher (Mainzer Spundekäse mit Salzbrezeln)

Da ist es, das heiß ersehnte und leckere Rezept für den „gude Spundkäs‘ aus dem goldische Meenz“

Was ihr dafür braucht:

– 1 Becher Sahne/Schmand ca. 125g
– 1 Packung Frischkäse (der Philadelphia Luftig & Leckere ist dafür super)
– 500g Quark
– 2 Knoblauchzehen oder Knoblauchpulver (je nach Geschmack)
– mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken
– kleine Salzbrezeln zum dippen

Wie ich es zubereitet habe:

Zuerst die zwei Knoblauchzehen pressen und danach mit dem Quark, dem Frischkäse und dem Becher Sahne vermengen. Wer es gerne cremiger hat, kann je nach persönlichem belieben noch mehr Sahne dazugeben.
Danach mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Und fertig ist der leckere Dipp.

Wir servieren den Spundekäs am liebsten mit Salzbrezeln, aber auch mit Gemüse (Karotten, Stangensellerie, Paprika etc.) schmeckt es sehr lecker.
Und natürlich gehört da ein guter Rhein-Hessen-Wein dazu 😀

Ein Bild folgt noch an dieser Stelle 🙂

 

Wenn ihr auch eine typische Leckerei aus eurer Region habt, dann als her damit. Ich war mir, wie gesagt, dessen nicht bewusst, dass nicht jeder in Deutschland unseren Spundekäs kennt 🙂

Blätterteigquarktaschen mit Exquisa der Cremigfeine

Ein weiteres sehr schnelles und sehr leckeres Rezept mit dem neuen Exquisa sind die Blätterteigquarktaschen.

Was ihr dazu benötigt:

2 Rollen Blätterteig
50 g Butter oder Margarine
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
250g Exquisa der Cremigfeine

Wie ich es zubereitet habe:

Zuerst habe ich den Exquisa Quark, Ei, Butter, Vanillezucker und das Puddingpulver mit einem Handmixer zu einem glatten Teig verrührt.
Danach habe ich die Blätterteigrollen ausgerollt und in 6 gleichgroße Quadrate geschnitten.
Danach habe ich diese Quadrate auf ein mit Backpapier/Backfolie ausgelegtem Blech einzeln darauf gelegt. Die Quadrate sollten nicht zu eng beieinander liegen, da sie noch etwas aufgehen.

Ich habe auf jedes Quadrat ca. zwei Esslöffel von dem Teig in die Mitte gegeben und die Ecken jeweils wie einen Briefumschlag „gefaltet“. Am Besten halten die einzelnen Ecken, wenn man ein wenig Quarkfüllung zwischen die einzelnen Ecken gibt.

Wenn alle fertig sind, kommen die Quarktaschen für ca. 30 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen.

Danach habe ich die Quarktaschen abkühlen lassen und zum Schluss mit Puderzucker bestäubt.

Ich glaub alles in allem habe ich 10 Minuten für die Zubereitung gebraucht und eben noch die Backzeit und Abkühlzeit.
Falls sich mal unerwartet Besuch ankündigt, sind diese leckeren Kaffeestückchen sehr empfehlenswert. Wenig Aufwand, geringe Kosten und dafür mega lecker 🙂

Bei den Quarktaschen hat uns am Besten die Füllung mit dem Exquisa der Cremig Feine Mango geschmeckt. 🙂

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