Parrots Place

Eine weitere Attraktion in Kerikeri ist neben dem Stone Store auch der Parrots Place. Wie es der Name schon vermuten lässt, sind hier sehr viele Parrots zu Hause – also Papageie.

Die meisten sprechen auch, zumindest grüßen sie einen mit einem freundlichen „hello“ mit neuseeländischem Akzent 😀

Am Eingang kann man für $2 oder $4 Nüsse etc. zum füttern kaufen. Wir fanden das total toll und haben uns jeweils ein großes Schälchen Nüsse gekauft. Was ich später von einer lieben Instagram Followerin erfahren haben: darin waren Erdnüsse und man sollte Erdnüsse mit der Schale nicht unbedingt an die Papageie füttern. Das fand ich dann schon etwas krass. Wieso kann man, wenn man nur mit diesen Vögeln zusammen arbeitet, das zulassen?

Für die Zukunft werde ich so etwas nicht mehr unterstützen, bzw. dann direkt die Pfleger daraufhin ansprechen.

Also zurück zum eigentlichen. Direkt am Anfang durften wir dann ein paar Vögelchen auf den Arm nehmen 😀

Mein Freund, der Ara

Ich hatte meinen Freund den Ara, nachdem ich dann einen temperamentvollen Brasilianer an meine Freunde abgegeben habe. Denn der meinte auf der Suche nach einem Weibchen zu sein und hat uns regelrecht angeknabbert.

Alles in allem war es ein total schöner Nachmittag und wir hätten Stunden mit den Vögeln verbringen können.

Die Haltung im Parrots Place war bei manchen nicht ganz so schön, die Käfige waren relativ klein bzw. in manchen waren zu viele Vögel. Aber auch kurioserweise nur bei manchen.

Es gab einen Ara, dem man mit viel Vorsicht etwas zu knabbern geben konnte.
Der wahrscheinlich schönste Nussknacker der Welt

Ein wunderschönes Wesen, der mal eben so eine Walnuss mir nichts, dir nichts geknackt und gefuttert hat. Auch dieser Papagei war recht gesprächig. Aber anfassen sollte man ihn nicht. Nachdem ich gesehen hatte, wie er die Wallnuss knackte, wollte ich es auch gar nicht mehr wirklich.

 

 

Der etwas arg arrogante Kakadu

Man kann dort an den verschiedensten Vogelarten vorbei gehen, mit prachtvollem und kunterbuntem Gefieder. Im hinteren Bereich geht es in ein Gehege hinein, in dem die Vögel frei herum fliegen. Dort machen es sich dann auch die Vögel auf einem selbst gemütlich oder eben auf der Futterschale. Ganz nach dem Motto „Selbstbedienung“. Wir hatten einen wundervollen Nachmittag im Parrots Place. Die Sache mit dem Futter und manchen Käfigen war so naja, aber vielleicht kam die Message auch noch nicht in Neuseeland an – wer weiß das schon.

Parrots Place

 

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