Rotorua

Man kann Rotorua nicht von weitem sehen, aber sicherlich riechen. 😀

Die Stadt ist umgeben und selbst im Zentrum voll von Thermalquellen. Aber diese stinken teilweise extrem nach Schwefel…oder eben faule Eier. Dennoch ist es eine schöne und vor allem sehr saubere und gepflegte Stadt. Unsere Unterkunft war direkt am i-Site bzw. der Bushaltestelle.

 

 

 

Wir haben eingechecked und direkt wieder einen Freund aus Kerikeri getroffen. Der hat sich hier nieder gelassen und arbeitet im Backpackers – so klein ist die Welt. 😀

An der Rezeption haben wir die Wai-O-Tapu Tour fĂŒr den nĂ€chsten Tag gebucht. FĂŒr den ersten Tag in Rotorua stand nur ein Stadttour an. Wir sind also durch den Stadtpark und wie sollte es anders sein: es fing an zu regnen.

 

Mir kam es so vor, als wĂŒrde der Regen den Gestank etwas mildern. Außerdem waren wir so fasziniert von den blubbernden Schlammlöchern und Thermalquellen, dass wir gut abgelenkt waren.

 

Wir sind dann weiter in das Maori Village und haben dann endlich am See die berĂŒhmten schwarzen SchwĂ€hne gesehen.

Wir hatten zwar schon welche in Taupo gesehen, aber nicht aus der NÀhe. In dem Maori Village kann man ebenfalls eine Tour machen und sich dann noch einen traditionellen Hakka anschauen.

 

 

 

Tigers und Lemon, Lime Bitters

Wir hatten uns aber mit unserem Freund und seiner Freundin fĂŒr Abends in der „Eat Streat“ verabredet. Es ist eine Art Flaniermeile mit Restaurants und Bars. Aber eben relativ ĂŒberschaubar. Zusammen sind wir dann in dorthin und haben etwas getrunken. Mein Freund Bier und ich hatte einen Lemon, Lime & Bitters. Ein sehr beliebtes GetrĂ€nk in Neuseeland.

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