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Fazit zum Panasonic Enhancer

Nach gut einem Monat der Testphase kommt nun hier mein Fazit zum Panasonic Enhancer.


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Meine Beautyprodukte für wunderschöne Haut

Nach meiner Prinzessinnen Collagen Maske hat sich meine Haut so zart wie ein Baby Popo angefühlt. Ab diesem Tag war für mich klar: ich möchte The Enhancer eigentlich nicht mehr missen. Es kam jedoch mal wieder extrem viel dazwischen, die Vorweihnachtszeit war mega stressig und neben zahlreichen Überstunden, genervten und gestressten Mitmenschen habe ich eine Woche lang den Enhancer nicht benutzt. (Es gibt auch die Auto Funktion, aber ich bin davon einfach kein Freund, warum könnt ihr gleich lesen.) Das hatte sofort Auswirkungen auf mein persönliches Wohlempfinden und vor allem meine Haut. Ich liebe meinen Beruf, aber die vielen Kataloge verursachen viel Staub und das setzt sich gerne auf der Haut ab. Zudem ist es in der B-Ebene der Hauptwache in Frankfurt ja ohnehin nicht gerade super sauber und staubfrei. Meine Augenringe wurden wieder dunkler, mini Fältchen wurden sichtbar und meine Haut „unrein“ (ich habe keine Pickel, Gott sei Dank nicht, aber so kleine Pickelchen schleichen sich bei mir auch ganz gerne mal ins Gesicht).

Eine Woche ohne den Enhancer und  mein Glow war leider weg.

Das wollte ich vorne weg mal gesagt haben. Natürlich findet man ein Produkt auf den ersten Blick immer super, aber viel wichtiger finde ich den Unterschied, wenn man ein Produkt aufhört zu benutzen. Sieht oder fühlt man keinen Unterschied, finde ich das Produkt nicht weiter empfehlenswert.

Und deshalb kommt jetzt mein komplettes Fazit zum Panasonic Enhancer mit allen Vor- und Nachteilen.
Nachteile:
  • Der Preis schockt ganz schön im ersten Moment. Jedem, dem ich vom Enhancer erzählt habe, hat geschluckt als ich den Preis genannt habe.
  • Nach wie vor bin ich kein Freund von dem Sockel. Der ist mir persönlich zu plump für so ein teures Gerät.
  • Für zum Mitnehmen muss man sich ein extra Säckchen mitnehmen, damit dem Schätzchen nichts passiert. Wenn man ihn so in eine Tasche packt, fällt als erstes der Plastikring ab und somit auch der Schutz der Titankappe.
  • Die „Auto“ Funktion war mir zu „Auto“. Ich habe einen mindestens 12-13 Stunden Tag (in der ich durch Pendeln und arbeiten unterwegs bin und nicht zu Hause!) Der Auto-Modus geht ca. 3 Minuten und es gibt nur den Moisturizing- und Cooling-Modus. Das heißt das für mich eigentlich wichtigste für ein absolutes Wohlbefinden, nämlich die Tiefenreinigung wird ausgelassen. Persönlich finde ich das eher semi gut. Denn eine nicht oder weniger gut gereinigte Haut nimmt auch mit so einem Gerät die Pflegeprodukte nicht so gut auf, als eine gereinigte Haut. Und wer so viel Geld für ein Gerät ausgibt, sollte sich auch die Zeit nehmen. Die Haut und das Wohlbefinden werden die 5 Minuten Extra danken.
Vorteile:
  • Meine Haut hat sich viel zarter und gepflegter angefühlt. Und das „nur“ mit 10-Minuten Pflegezeit am Abend.
  • Kleinere Fältchen wurden gemildert – wobei ich generell recht wenig Falten habe und wenn sind es nur Lachfalten. Die dürfen auch bleiben 😀
  • Die Bedienung ist einfach und vor allem ist es dank der ausführlichen Bedienungsanleitung schnell zu verstehen
  • schnelle und einfache Reinigung des Titankopfes (fand ich persönlich sehr wichtig, zumal ich es ja auch anderen zum testen gegeben hatte).
  • Das Design ist schlicht und trotzdem elegant und passt in jedes Badezimmer.
  • Das Gerät ist relativ leicht und ist deshalb auch einfach in der Handhabung.
  • Die Form des Titankopfes ist okay, hier kann man vielleicht etwas ändern. Mir persönlich kam es dann unter dem Auge doch etwas groß vor, aber vielleicht lag das auch nur an meinem eigenen Empfinden.
  • Aber ganz wichtig finde ich: Man vergisst viel zu oft, dass man sich und seiner Haut etwas gutes tun muss. Ich auf jeden Fall. Wie oft bin ich zu müde oder zu kaputt. Dank dem Enhancer werde ich jeden Tag daran erinnert und ziehe es auch seitdem durch. (bis auf diese eine Woche, wobei die hat für mich zur Testphase dazu gehört).
Mein persönliches Fazit zum Panasonic Enhancer lautet deshalb: gönnt euch mal was.

Ich habe mehrere Beautyrituale. Einmal in der Woche ist ein kompletter Beautytag. No Make-Up Days, wenn ich es einrichten kann. Ich gehe einmal im Monat zur Maniküre und Pediküre. Friseur, Kosmetikerin und Massage stehen auch öfters auf dem Programm, um mir etwas gutes zu tun, weil ich soviel arbeite. Und ich möchte behaupten, dass auch ihr viel arbeitet. Und wenn nicht, dann seid ihr echte Glückspilze.

Ja, der Enhancer ist mit seinen 279€ nicht gerade billig, aber zwei Besuche bei der Kosmetikerin und ihr habt den Enhancer auch schon wieder raus. So zumindest meine Rechnung. Die Tatsache aber, dass ihr jeden Abend mit einem guten Gefühl ins Bett geht und mit einer strahlenden Haut durch den Tag geht ist unbezahlbar. Und ja vielleicht ist der Enhancer nicht zu 100% wie die Profigeräte, aber die sind auch noch mal teurer und die könnt ihr auch nicht einfach mal so jeden Tag benutzen oder? Wobei wir auch hier wieder bei dem Thema sind: Zeit ist Geld. Und man hat auch nicht immer regelmäßig die Zeit um zur Kosmetikerin zu gehen.

Ich möchte den Enhancer nicht mehr missen und auch viele in meinem persönlichen Verwandten- und Bekanntenkreis sind davon überzeugt, die ihn auch mal testen durften.

 

The Enhancer

Auch wenn die Berichte nun direkt nacheinander folgen, ich habe seit Dezember den Panasonic The Enhancer auf Herz und Nieren geprüft.


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Mein Beautyritual mit The Enhancer sah jeden Abend so aus:
Zum Glück hatte ich mir das Beautykit im Black Friday Special gekauft

Stufe 1 Purifying-Modus:

  • Zuerst habe ich das Make-Up mit einem Mikrofasertuch abgeschminkt und danach mit einem Waschgel mein Gesicht gereinigt. Erst danach kam bei mir der Enhancer ins Spiel. Wer natürlich kein Make-Up benutzt oder nicht, wie ich über einer S-Bahnstation arbeite, in der viel Schmutz und Staub den ganzen Tag herumwirbelt, der braucht vielleicht die ersten beiden Schritte nicht.
  • The Enhancer hat einen Titankopf und einen Plastikring. Auf diesen Titankopf kommt ein Wattepad und der Plastikring dient zur Befestigung. Um das Gesicht tiefen zu reinigen habe ich deshalb das Wattepad mit dem Mizellenwasser von Garnier getränkt.
  • Danach habe ich für ca. 3 Minuten mit dem Purifynig-Modus mein Gesicht tiefengereinigt. Man kann verschiedene Wärmestufen einstellen. Ich persönlich fand es im mittleren Bereich ganz angenehm. Nach Ablauf der Zeit hört auch das Gerät auf.
  • The Enhancer vibriert leicht, wenn er mit der Haut Kontakt hat.
  • Das Wattepad kann man dann genauso einfach wieder abnehmen. Und obwohl ich ja bereits mein Gesicht vorher gereinigt hatte, war das Wattepad noch immer recht „schmutzig“.

Stufe 2 Moisturizing-Modus:

  • Nachdem das Gesicht nun also tiefen gereinigt ist, habe ich meine neue Vitamin C  Bombe von Clinique zusammen mit dem Moisturiser gemischt und aufgetragen.
  • Direkt danach bin ich mit dem The Enhancer wieder für 3 Minuten über das Gesicht und habe somit die Pflege eingearbeitet.

In beiden Stufen ist der Tituskopf angenehm warm. Wie gesagt, ich fand es auf der mittleren Stufe ganz angenehm. Das sollte man auf jeden Fall vor Gebrauch auch am Arm austesten, so zumindest steht es in der Gebrauchsanweisung.

Stufe 3 Cooling-Modus:

  • Das Gesicht ist sauber und gepflegt und damit die von der Wärme geöffneten Poren wieder geschlossen werden, hat The Enhancer einen 2 Minuten Cooling-Modus.
Ihr glaubt gar nicht wie angenehm das ist. Gerade wenn man einen langen Tag hatte und man richtig fertig ist, fand ich diese 10 Minuten im Bad echt perfekt.

Wenn ich einen besonders schlimmen Tag hatte oder ich mehr Zeit als ursprünglich geplant hatte, habe ich mir noch eine Tuchmaske dazwischen gegönnt und auch diese mit dem Moisturizing Modus „eingearbeitet“.

Mit dieser Maske und dem Enhancer fühlt man sich wie eine Prinzessin

Damit aber der Text für euch nicht zu lang wird und ich beim Fazit doch etwas weiter mit Vor- und Nachteilen ausholen möchte, kommt mein Fazit im nächsten Bericht.

 

Der Panasonic Enhancer

Ich hatte euch bereits im November angekündigt, dass bald ein Unboxing kommt: der Panasonic Enhancer, ein neuartiges Beautytoll. Hier ist er. zwar fast ein Monat zu spät, aber besser spät als nie.


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Im Moment habe ich leider noch immer ein paar Problemchen mit meinem Blog, weshalb sich das jetzt alles so weit hinausgezögert hat. Aber neues Jahr, neues Glück und deshalb gebe ich nicht auf und schreibe weiter. Jetzt aber mit mehr Struktur und deshalb wünsche ich euch allen als aller erstes noch ein Frohes Neues Jahr 2018!

Ich habe wirklich sehr gebibbert, dass das Päckchen überhaupt unbeschädigt seinen Weg zu mir findet, denn wir hatten wirklich nur Ärger mit der Paketzustellung vor Weihnachten.

 

Aber Glück gehabt, der Panasonic Enhancer hat seinen Weg zu mir nach Hause gefunden, ohne Probleme und am Nikolaustag.

Ich habe ihn mir ehrlich gesagt schwerer vorgestellt. Die Bedienungsanleitung ist fast schon Idiotensicher geschrieben und alles war gut. Nur wenn ich ehrlich bin, finde ich den Fußsockel ein bisschen plump. Für ein Gerät dieser Größenordnung und Qualität und vor allem dieser Preisklasse, wäre ein anderer Sockel wirklich passender gewesen. Aber das nennt man auch meckern auf hohem Niveau. Was ich aber sehr toll finde: das Ladekabel ist recht lang.

Am nächsten Tag habe ich mir direkt alles in der Bahn durch gelesen und den Panasonic Enhancer komplett aufgeladen und dementsprechend vorbereitet.

Panasonic Enhancer

Der erste Eindruck ist sehr positiv. Zugegeben ich bin mit großer Skepsis an den Test. Ich habe bereits viele Beautytools getestet, aber es waren auch viele Blindgänger dabei, wenn man das so sagen kann. Das war zwar noch lange vor meiner Produkttester Zeit, aber demnach gehe ich da vielleicht auch anders an die Produkte heran. Bei diesem Test hat mich vor allem der Preis etwas geschockt beziehungsweise echt überrascht.

Die genaue Produktbeschreibung findet ihr hier.

Im nächsten Bericht werdet ihr lesen, ob ich den Panasonic Enhancer also weiter empfehlen kann oder eben nicht.

 

Produkttest für Lisa Freundeskreis – Exquisa „Der Cremig-Feine“ HIMBEERE

Hallo ihr Lieben!

Wir haben heute wieder 7h an unserer Präsentation gearbeitet und sind fix und fertig.
Am Mittwoch ist die finale Präsentation und die Vorbereitungen laufen deshalb auf Hochtouren…
Hundemüde und ko wie ich bin, komme ich meinem Versprechen nach: heute direkt im Anschluss das Resultat von „unsere“ Exquisa Der Cremig-Feine Himbeere Test:

– er ist nicht zu süß
– schmeckt richtig nach Quark
– ist aber trotzdem sehr cremig und mild im Geschmack

In der Uni...
In der Uni…

Fazit: sorry liebe Mango, aber Platz 1 hat heute die Himbeere belegt.
Ich mag Himbeere eigentlich nicht so gerne und als Frucht kann ich sie auch nicht essen, wegen der Haut (Pelz 🙁 ) aber der Exquisa „Der Cremig-Feine“ Himbeere ist absolut ober mega Lecker und wird definitiv jetzt öfters in unserem Kühlschrank stehen 😀

Ich bin schon ganz gespannt wie der Limone schmeckt…der Test wird dann morgen folgen 🙂

 

Produkttest für Lisa Freundeskreis – Exquisa „Der Cremig-Feine“ MANGO

Juhuuuuu!

Ich bin dabei, ich darf das erste Mal für Lisa Freundeskreis testen und ich freue mich so mega darüber!
Ich war total aufgeregt und bekam die Email, dass mein Paket mit dcl verschickt werden würde…oh Gott dachte ich nur. Wir haben zwar einen ganz netten Fahrer mittlerweile, aber ich finde dhl ist so garnicht Kundenorientiert.
Und so war es dann auch, aber über die Servicewüste DHL werde ich hier und jetzt nicht schreiben…

Mein Paket kam zum Glück relativ unbeschädigt an und die Produkte waren noch sehr gut gekühlt. Und es war ein RIESEN Paket. Insgesamt 12 Exquisa „Der Cremig-Feine“ in drei verschiedenen Sorten (Himbeere, Limone und Mango) und zwei Lisa Magazine waren mit dabei.

Mein "kleines Paket" - super Verpackt in einer Kühlbox
Mein „kleines Paket“ – super Verpackt in einer Kühlbox

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Kaum war das Paket da und der Quark im Kühlschrank einsortiert, bin ich an die Uni gefahren und habe als erstes mit meinen Kommilitonen den Exquisa „Mango“ getestet.
Das Resultat:
– er ist cremig
– er schmeckt nach Mango, ein klein wenig wie ein Fruchtzwerg
– er ist lecker

Über den Zuckergehalt lässt sich auch hier etwas streiten, ich finde es bei dem Exquisa vollkommen in Ordnung, weil eben nicht damit geworben wird, dass er als Nahrungsergänzung einer GESUNDEN Ernährung einzunehmen ist.

Mein Bruder, seine Frau und Kind und meine Eltern haben zu Hause parallel den Mango getestet und sind zu folgendem Entschluss gekommen: LECKER!

Ich bin schon ganz gespannt, wie die anderen schmecken. Heute ist der Himbeere an der Reihe und der Bericht wird dann morgen folgen…