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Fazit zum Melitta Kaffee des Jahres

Die Aufgabe der Testwoche drei und vier war: wie koche ich Kaffee und das Fazit zum Melitta Kaffee des Jahres .

* WERBUNG /PRODUKTTEST *

Wir haben zum einen zu Hause einen Kaffeevollautomaten, eine Espressokanne, einen Handfilter und auch eine Kaffeefiltermaschine. Die Filtermaschine wurde aber schnell vom Vollautomaten abgelöst, weil wir unseren Kaffee alle unterschiedlich trinken.

Den Espresso gibt es eher nach einem guten Essen und den Handfilter benutzen wir eher selten, wenn wir gerade mal ein Päckchen Filterkaffee bekommen.

Auf der Arbeit haben wir eine Kapselmaschine. Zur Nachmittagszeit trinke ich, wie im anderen Bericht erwähnt, den Ginseng Kaffee. Aber auch zwischendurch trinke ich hier gerne mal einen Filterkaffee, eben mit dem Handfilter gemacht.

Und nun kommt es: das Fazit zum Melitta Kaffee des Jahres und zwar durch die Reihe durch.

Allen hat er im Grunde geschmeckt. Aber meinem Partner und mir war er etwas zu schwach. Für meine Eltern und den Rest der Familie war er genau richtig. Und drei von vier Kollegen hat er auch gut geschmeckt. Eine Kollegin trinkt eher aufgeschäumte Milch mit einem Schuss Kaffee und ihr war er deshalb auch ein bisschen zu stark.

Die Kunden fanden ihn auch lecker.

ABER, ich habe immer mal gefragt, was denn den Kaffee so besonders macht, was sie schmecken. Vollmundig, ja. Okay. Aber als ich von der karamelligen Note sprach, fragte mich jeder, ob ich mir da sicher bin.

Die von Melitta angepriesene leichte Karamell Note ist einfach zu leicht und dürfte gerne etwas intensiver sein. Vollmundig und mild unterschreiben alle sofort, aber Karamellig eher weniger.

Würden wir den Kaffee kaufen – auf jeden Fall, aber als ganze Bohnen.

Aber auch nur auf Grund der Bequemlichkeit. Natürlich haben wir die Möglichkeit, den Kaffee auf unterschiedliche Weise zu trinken. Aber in den Mengen, in denen wir Kaffee trinken, ist es mit Filterkaffee nicht getan. Das läuft dann wirklich auf besondere Momente hinaus. Ich mag den Kaffee beispielsweise nicht, wenn er längere Zeit in der Termoskanne war. Das war mir klar, nachdem ich den Kaffee in meinem to-go Becher hatte. Sobald nicht die richtige, frisch aufgebrühte Temperatur da ist, verfälscht das den Geschmack ungemein. Es gibt Kaffee die man durchaus kalt trinken kann, aber da finde ich persönlich gehört der Melitta Kaffee des Jahres nicht dazu. (Ich muss leider, gerade auf der Arbeit öfter kalten Kaffee trinken 😀 )

Für den besonderen Moment und besondere Anlässe mit einer tollen Atmosphäre, den Freunden zu Hause bei einem frisch gebackenen Stück Kuchen, auf dem Balkon bei Sonnenschein auf jeden Fall.

Melitta Kaffee des Jahres

Wieder einmal durfte ich für euch etwas testen und zwar den Melitta Kaffee des Jahres.

* WERBUNG / PRODUKTTEST *

Für mich als Kaffeesüchtige also genau der richtige Produkttest.

Wir haben sowohl einen Vollautomaten, als auch eine Espressokanne, die Filtermaschine und eben einen Handfilter. Auf der Arbeit trinke ich überwiegend den Nespresso Kaffee, also Kapseln.

Ich bekam 5 Päckchen mit je 100g zum testen.
Darauf wird der Melitta Kaffee des Jahres wie folgt beschrieben:

„DER BESONDERE. Unser Kaffee des Jahres liebt die BESONDEREN AUGENBLICKE. Es ist Sonntag und keiner hat’s eilig? Das muss gefeiert werden! Herrlicher Sonnenschein auf dem Balkon? Zeit, den Kaffee des Jahres 2018 rauszuholen! Er ist nämlich ein GANZ BESONDERER, mit seinen 100% Arabica.Bohnen, dem vollmundig weichen Aromen und der leicht karamelligen Note. Die entsteht durch die Auswahl mit Bohnen aus Honduras und unsere sorgfältig abgestimmte Röstung. Perfekt, um die kleinen und großen BESONDEREN AUGENBLICKE zu geneßen.

UNSERE PROFI-RÖSTUNG UND DER SECOND CRACK Nur rösten? Das reicht uns nicht. Wir rösten auf den Punkt. Bis zum „Second Crack“. Dem perfekten Röstpunkt für über 800 Aromen.“

Das Päckchen kam leider etwas verspätet bei mir an, weshalb ich auch nicht mehr ganz in der Zeit bin.

Die Testwoche 1 war um und ich bekam erst das Päckchen.
Ergo baue ich jetzt zwei Testwochen in einen Bericht.

Die Aufgabe für die erste Testwoche: „Mein Melitta Moment“.

Ähm ja, also ehrlich gesagt habe ich die Frage nicht verstanden – bitte widerholen? 😀
Spaß beiseite, im Prinzip kann ich zu jeder Tages oder Nachtzeit Kaffee trinken. Ich stehe morgens auf und der erste Gang: Kaffeemaschine. Ins Bad, danach Kaffeemaschine. Ins Ankleidezimmer und fertig gemacht, danach: Kaffeemaschine. Aus dem Haus raus, manchmal am Hauptbahnhof noch zwischendurch zum Coffeeshop und auf der Arbeit angekommen, Kaffeemaschine an und so verläuft mein ganzer Tag. Immer die Kaffeemaschine im Blickfeld 😀 Außer zum Nachmittag, da gibt es jetzt den Ginseng Kaffee. Aber das tut hier nichts zur Sache.
Mit dem Melitta Kaffee des Jahres war das aber nicht mehr ganz so einfach, DENN aus dem Vollautomaten war mir persönlich der Kaffee zu schwach. Also war der erst Gang zur Kaffee Maschine, dann den Wasserkocher an, Kaffee in den Handfilter und durchlaufen lassen. In der Zwischenzeit habe ich den Vollautomaten benutzt und mich fertig gemacht und hatte den Melitta Kaffee des Jahres in meinem To-Go Becher.

Dann war ja aber auch zeitgleich die Testwoche 2 im Prinzip: „Kaffee schmeckt am besten zusammen – was sagen deine Liebsten?“.

Hatten meine Leute zu Hause ein Glück, dass ich immer alles teile und mein Päckchen verspätet war, somit haben sie natürlich direkt von Anfang an mitgetestet.
Zuerst habe ich den Melitta Kaffee des Jahres mit meinem Partner und meinen Eltern getestet.
Wir trinken alle den Kaffee etwas unterschiedlich. Von daher sind wir auch auf einen Vollautomaten damals umgestiegen, damit für jeden etwas dabei ist.
Auch beim Sonntagskaffee mit Kuchen durfte dann noch der Rest der Familie mittesten.
In der eigentlichen Woche drei habe ich es dann auch geschafft, die Kollegen auf der Arbeit testen zu lassen und da eins, zwei, drei Kunden da waren, durften die gleich mittesten. 😀

Wie es allen letzten Endes geschmeckt hat, das verrate ich euch in meinem nächsten Bericht…

Fazit zum Panasonic Enhancer

Nach gut einem Monat der Testphase kommt nun hier mein Fazit zum Panasonic Enhancer.


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Meine Beautyprodukte für wunderschöne Haut

Nach meiner Prinzessinnen Collagen Maske hat sich meine Haut so zart wie ein Baby Popo angefühlt. Ab diesem Tag war für mich klar: ich möchte The Enhancer eigentlich nicht mehr missen. Es kam jedoch mal wieder extrem viel dazwischen, die Vorweihnachtszeit war mega stressig und neben zahlreichen Überstunden, genervten und gestressten Mitmenschen habe ich eine Woche lang den Enhancer nicht benutzt. (Es gibt auch die Auto Funktion, aber ich bin davon einfach kein Freund, warum könnt ihr gleich lesen.) Das hatte sofort Auswirkungen auf mein persönliches Wohlempfinden und vor allem meine Haut. Ich liebe meinen Beruf, aber die vielen Kataloge verursachen viel Staub und das setzt sich gerne auf der Haut ab. Zudem ist es in der B-Ebene der Hauptwache in Frankfurt ja ohnehin nicht gerade super sauber und staubfrei. Meine Augenringe wurden wieder dunkler, mini Fältchen wurden sichtbar und meine Haut “unrein” (ich habe keine Pickel, Gott sei Dank nicht, aber so kleine Pickelchen schleichen sich bei mir auch ganz gerne mal ins Gesicht).

Eine Woche ohne den Enhancer und  mein Glow war leider weg.

Das wollte ich vorne weg mal gesagt haben. Natürlich findet man ein Produkt auf den ersten Blick immer super, aber viel wichtiger finde ich den Unterschied, wenn man ein Produkt aufhört zu benutzen. Sieht oder fühlt man keinen Unterschied, finde ich das Produkt nicht weiter empfehlenswert.

Und deshalb kommt jetzt mein komplettes Fazit zum Panasonic Enhancer mit allen Vor- und Nachteilen.
Nachteile:
  • Der Preis schockt ganz schön im ersten Moment. Jedem, dem ich vom Enhancer erzählt habe, hat geschluckt als ich den Preis genannt habe.
  • Nach wie vor bin ich kein Freund von dem Sockel. Der ist mir persönlich zu plump für so ein teures Gerät.
  • Für zum Mitnehmen muss man sich ein extra Säckchen mitnehmen, damit dem Schätzchen nichts passiert. Wenn man ihn so in eine Tasche packt, fällt als erstes der Plastikring ab und somit auch der Schutz der Titankappe.
  • Die “Auto” Funktion war mir zu “Auto”. Ich habe einen mindestens 12-13 Stunden Tag (in der ich durch Pendeln und arbeiten unterwegs bin und nicht zu Hause!) Der Auto-Modus geht ca. 3 Minuten und es gibt nur den Moisturizing- und Cooling-Modus. Das heißt das für mich eigentlich wichtigste für ein absolutes Wohlbefinden, nämlich die Tiefenreinigung wird ausgelassen. Persönlich finde ich das eher semi gut. Denn eine nicht oder weniger gut gereinigte Haut nimmt auch mit so einem Gerät die Pflegeprodukte nicht so gut auf, als eine gereinigte Haut. Und wer so viel Geld für ein Gerät ausgibt, sollte sich auch die Zeit nehmen. Die Haut und das Wohlbefinden werden die 5 Minuten Extra danken.
Vorteile:
  • Meine Haut hat sich viel zarter und gepflegter angefühlt. Und das “nur” mit 10-Minuten Pflegezeit am Abend.
  • Kleinere Fältchen wurden gemildert – wobei ich generell recht wenig Falten habe und wenn sind es nur Lachfalten. Die dürfen auch bleiben 😀
  • Die Bedienung ist einfach und vor allem ist es dank der ausführlichen Bedienungsanleitung schnell zu verstehen
  • schnelle und einfache Reinigung des Titankopfes (fand ich persönlich sehr wichtig, zumal ich es ja auch anderen zum testen gegeben hatte).
  • Das Design ist schlicht und trotzdem elegant und passt in jedes Badezimmer.
  • Das Gerät ist relativ leicht und ist deshalb auch einfach in der Handhabung.
  • Die Form des Titankopfes ist okay, hier kann man vielleicht etwas ändern. Mir persönlich kam es dann unter dem Auge doch etwas groß vor, aber vielleicht lag das auch nur an meinem eigenen Empfinden.
  • Aber ganz wichtig finde ich: Man vergisst viel zu oft, dass man sich und seiner Haut etwas gutes tun muss. Ich auf jeden Fall. Wie oft bin ich zu müde oder zu kaputt. Dank dem Enhancer werde ich jeden Tag daran erinnert und ziehe es auch seitdem durch. (bis auf diese eine Woche, wobei die hat für mich zur Testphase dazu gehört).
Mein persönliches Fazit zum Panasonic Enhancer lautet deshalb: gönnt euch mal was.

Ich habe mehrere Beautyrituale. Einmal in der Woche ist ein kompletter Beautytag. No Make-Up Days, wenn ich es einrichten kann. Ich gehe einmal im Monat zur Maniküre und Pediküre. Friseur, Kosmetikerin und Massage stehen auch öfters auf dem Programm, um mir etwas gutes zu tun, weil ich soviel arbeite. Und ich möchte behaupten, dass auch ihr viel arbeitet. Und wenn nicht, dann seid ihr echte Glückspilze.

Ja, der Enhancer ist mit seinen 279€ nicht gerade billig, aber zwei Besuche bei der Kosmetikerin und ihr habt den Enhancer auch schon wieder raus. So zumindest meine Rechnung. Die Tatsache aber, dass ihr jeden Abend mit einem guten Gefühl ins Bett geht und mit einer strahlenden Haut durch den Tag geht ist unbezahlbar. Und ja vielleicht ist der Enhancer nicht zu 100% wie die Profigeräte, aber die sind auch noch mal teurer und die könnt ihr auch nicht einfach mal so jeden Tag benutzen oder? Wobei wir auch hier wieder bei dem Thema sind: Zeit ist Geld. Und man hat auch nicht immer regelmäßig die Zeit um zur Kosmetikerin zu gehen.

Ich möchte den Enhancer nicht mehr missen und auch viele in meinem persönlichen Verwandten- und Bekanntenkreis sind davon überzeugt, die ihn auch mal testen durften.

 

Der Panasonic Enhancer

Ich hatte euch bereits im November angekündigt, dass bald ein Unboxing kommt: der Panasonic Enhancer, ein neuartiges Beautytoll. Hier ist er. zwar fast ein Monat zu spät, aber besser spät als nie.


*WERBUNG / Produkttest *

Im Moment habe ich leider noch immer ein paar Problemchen mit meinem Blog, weshalb sich das jetzt alles so weit hinausgezögert hat. Aber neues Jahr, neues Glück und deshalb gebe ich nicht auf und schreibe weiter. Jetzt aber mit mehr Struktur und deshalb wünsche ich euch allen als aller erstes noch ein Frohes Neues Jahr 2018!

Ich habe wirklich sehr gebibbert, dass das Päckchen überhaupt unbeschädigt seinen Weg zu mir findet, denn wir hatten wirklich nur Ärger mit der Paketzustellung vor Weihnachten.

 

Aber Glück gehabt, der Panasonic Enhancer hat seinen Weg zu mir nach Hause gefunden, ohne Probleme und am Nikolaustag.

Ich habe ihn mir ehrlich gesagt schwerer vorgestellt. Die Bedienungsanleitung ist fast schon Idiotensicher geschrieben und alles war gut. Nur wenn ich ehrlich bin, finde ich den Fußsockel ein bisschen plump. Für ein Gerät dieser Größenordnung und Qualität und vor allem dieser Preisklasse, wäre ein anderer Sockel wirklich passender gewesen. Aber das nennt man auch meckern auf hohem Niveau. Was ich aber sehr toll finde: das Ladekabel ist recht lang.

Am nächsten Tag habe ich mir direkt alles in der Bahn durch gelesen und den Panasonic Enhancer komplett aufgeladen und dementsprechend vorbereitet.

Panasonic Enhancer

Der erste Eindruck ist sehr positiv. Zugegeben ich bin mit großer Skepsis an den Test. Ich habe bereits viele Beautytools getestet, aber es waren auch viele Blindgänger dabei, wenn man das so sagen kann. Das war zwar noch lange vor meiner Produkttester Zeit, aber demnach gehe ich da vielleicht auch anders an die Produkte heran. Bei diesem Test hat mich vor allem der Preis etwas geschockt beziehungsweise echt überrascht.

Die genaue Produktbeschreibung findet ihr hier.

Im nächsten Bericht werdet ihr lesen, ob ich den Panasonic Enhancer also weiter empfehlen kann oder eben nicht.

 

Merci Bourbon Vanille Schokolade

Dank einem Facebook-Gewinnspiel, dass ich im Juli gewonnen habe, darf ich exklusiv vor allen anderen die neue Merci Bourbon Vanille Schokolade testen.

Zu dem Päckchen muss ich eine kleine Story erzählen und etwas abschweifen. Letzte Woche kam ein Päckchen für einen Nachbarn von uns an, weil die Familie im Urlaub war, hatten wir das Päckchen angenommen. Es war ein anderer Zustellbote…quasi ein Fremder, denn unser Bote ist einfach der Beste 🙂

Nun ja weiter mit dem Päckchen für den Nachbarn, das Päckchen war total doof verpackt. Es war eigentlich schon offen und im Prinzip hätte jeder wissen können, was darin ist. Ich hatte mich total geärgert und wollte es erst garnicht annehmen, aber da kam ein “nee nee ist schon okay, wenn nicht – Versicherung macht das schon”. Es war zum Glück nichts passiert, aber doof fand ich es trotzdem von dem Versender.

Und deshalb erstes Lob geht an die Verpackung 😀 (ja ich weiß hat unwahrscheinlich viel mit dem Produkt an sich zu tun, aber es müssen auch mal die Kleinen Dinge im Leben wertgeschätzt werden 🙂 )

Die Merci Bourbon Vanille Schokolade

  • In einer Packung sind 4 Kleine Tafeln extra eingepackt – finde ich super für mit auf die Arbeit oder in die Uni zu nehmen etc. es sind aber dennoch 100g “Tafeln” insgesamt
  • Die einzelnen Tafeln sind relativ dünn und zergehen direkt auf der Zunge.
  • Geschmacklich: sind sie nicht zu süß, aber es hätte noch vanilliger sein können…

…wenn man als Beispiel die Kaffee-Sahne kennt (das ist zB meine Lieblingssorte von Merci – wer hätte das gedacht 😀 ), dann könnte man etwas enttäuscht sein. Also die Schoki ist mega lecker, keine Frage, aber irgendwie hatte ich da nicht so einen Wiedererkennungswert. Also wenn man mir ein Stück Merci Kaffee-Sahne und ein Stück vom Aldi mit dem Kaffee-Sahne beispielsweise als Blindverkostung gibt, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich den Unterschied rausschmecken könnte. Und ich glaube, diese feine Nuance hatte ich nicht rausgeschmeckt.

Aber ihr Lieben, das ist hier wirklich meckern auf hohem Niveau 🙂 ich meine wir reden hier von Storck! Die Sachen sind einfach Top.

Die Merci Bourbon Vanille Schokolade hat meine Lieblings-Merci-Schoki heute zwar leider nicht vom Thron kicken können, aber ich werde mir die Tafeln auf jeden Fall wieder kaufen. Die finde ich nämlich deshalb total toll, weil in den Mischungen meistens auch Sorten dabei sind, die ich garnicht so gerne mag. (Marzipan oder so – die mag zwar meine Mama echt gerne, aber ich brauch die nicht wirklich). So kann man sich seine Lieblingssorte einfach raussuchen. Und da sie einzeln verpackt sind hat man keinen großen drang, dass man weiter essen muss. Es ist ja keine offene Schoki mehr da, sie sind zum Glück alle einzeln eingepackt 🙂

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Produkttest für Lisa Freundeskreis – Exquisa “Der Cremig-Feine” LIMONE

Hallo ihr Lieben!

Wie versprochen kommt heute Abend noch das Testergebnis von meinem Exquisa der Cremig-Feine Produkttest mit Lisa Freundeskreis.

Also Limone ist nicht mein absoluter Favorite, das bleibt nach wie vor Himbeere.

Exquisa Limone
Exquisa Limone

Er ist auch lecker, cremig und vorallem nicht zu süß, aber auch keineswegs sauer.

Zum backen fand ich ihn nicht so geeignet, weil das Limone Aroma etwas verloren ging und dadurch, dass er nicht so süß ist, wie Mango beispielsweise, hat es einfach nicht so gut geschmeckt.

ABER zum Frühstück mit Obst & Müsli, war es absolut perfekt und lecker. Wir haben problemlos alles mögliche kombiniert und alles war super lecker und es hat alles lecker frisch geschmeckt.

Mein Fazit:

  • Nur so als “Quark”, okay
  • zum backen nicht so ganz, außer man fügt noch Zucker hinzu
  • für auf den Frühstückstisch mit Obst & Müsli richtig lecker
  • und als Eis kann ich ihn mir auch gut vorstellen

Meine Rezepte folgen noch 🙂