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Coromandel

Es ist zwar schon lange her, als wir in Coromandel waren, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Wir hatten nicht viel Zeit in Coromandel, eigentlich nur einen ganzen Tag und eben einen für An- und Abreise. Das Wetter war auch nicht wirklich freundlich zu uns, aber wir haben wie immer das beste draus gemacht.

Coromandel

Wir sind also wie im vorherigen Bericht beschrieben, nach einer ziemlich langen Anreise in Thames angekommen. Wir hatten uns für ein schnuckeliges, kleines Motel entschieden und es war einfach perfekt. Thames sollte aber auch nur als Ankunftsort dienen.

Für Coromandel gibt es verschiedene Routen die man fahren kann, aber es ist nicht nur für Autofahrer sehr schön zu fahren (bei gutem Wetter!), sondern eben auch und ganz besonders für Motorradfahrer.

Wir sind zunächst von Thames aus bis nach Coromandel Town gefahren. Die Straßenbeschaffenheit ist so naja, die Kurven sehr eng und man fährt direkt am Meer. Es war wirklich schön, aber wenn die Sonne scheint ist es sicherlich noch viel schöner. Man konnte die Farben des Meeres erahnen. Traumhaft.

Zum Mittagessen waren wir dann in der Mussel Kitchen und haben ganz frische und leckere Muscheln gegessen. Die waren riesig und ich habe nur ein halbes Dutzend geschafft. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass mir unsere Miesmuscheln besser schmecken.

Hot Water Beach
Eigener Hotpool 🙂

Nach dem kleinen Stopp ging es weiter auf der Peninsula bis wir in Hot Water Beach ankamen. Endlich haben wir es geschafft und sind zu einem Strand der zu den zehn schönsten und einzigartigsten Stränden gehört. Denn der Hot Water Beach heißt nicht einfach nur so, sondern es strömen heiße Quellen unter dem Strand. Deshalb kann man sich bei Ebbe seinen eigenen Jacuzzi buddeln.

Unser Tipp: Wenn ihr plant zum Hot Water Beach zu gehen, kommt am Besten vor der Ebbe an. Das Parken kostet dort $4 pro Stunde, aber es ist super ärgerlich, wenn man ankommt und alle Hotspots schon vergeben sind. Denn die Kunst ist es, einen Platz zu finden der nicht zu heiß ist, aber eben doch noch warm. Und diese Stelle findet man am Besten mit den Füßen.

Aber Achtung, man kann sich auch schnell verbrennen, denn das Wasser ist super hot. 😀

Nachdem man sich dann aufgewärmt hatte, sind die meisten ins eiskalte Meer gesprungen. Ich natürlich nicht. Wir hatten auch hier leider wieder ultra Pech mit dem Wetter, aber man wird ja eh nass. 😀

Cathedral Cove

Zur Cathedral Cove kann man auch noch gehen, aber da es schon dunkel wurde, wollten wir es am nächsten Tag machen. Was wir auch taten, aber da war auch schon wieder die Flut und man konnte nur beschränkt hin.

Also alleine wenn man diese zwei Sachen in Coromandel machen möchte braucht man mindestens zwei Tage.

Unser letzter Tag in Neuseeland war also angebrochen. Wir sind zurück in Richtung Auckland gefahren, also eigentlich nach Manukau. Nachdem einer unserer geliebten Tassen von Air Asia oder eben Flughafen Bangkok oder Phuket zerbrochen wurden, wollten wir noch einmal in die Mall um nachzusehen, ob wir diese Tasse noch einmal bekommen. Fehlanzeige. Dann haben wir nur noch Essen für die Cook Islands eingekauft und haben den Mietwagen abgegeben. Das Hotel am Flughafen war so naja. Das Zimmer war riesig, aber es war am ADW und vor allem ein klein wenig dreckig. Aber es war ja nur für eine Nacht. Die letzte Nacht in Neuseeland.

Wir konnten und können es heute noch immer nicht fassen, wie schnell die Zeit in Neuseeland um war. Aber es ist ja immer so, die schönsten Momente vergehen wie im Flug, während der Rest einem vorkommt wie eine Ewigkeit.

Auf jeden Fall werden wir noch einmal nach Neuseeland reisen und uns die Südinsel anschauen und eben die Orte, die wir nicht gesehen haben. Aber auch für unsere neugewonnen Freunde zu besuchen.

In Neuseeland sind wir am Sonntag ausgereist. An meinem Geburtstag. Es war sehr komisch. Aber wir hatten das nächste Abenteuer ja schon wieder vor uns. Außerdem habe ich einen Riesen Wunsch von meiner Bucketlist gestrichen:

wir sind über die Datumsgrenze geflogen und dadurch konnte ich meinen Geburtstag ganz offiziell zwei Mal feiern und wurde nur ein Jahr älter 😀

Mit der Ankunft in der Südsee haben aber auch schon die Probleme angefangen. Denn es gab kein Internet. Und das an meinem Geburtstag. Ich kann die Leute verstehen, die sich Gedanken gemacht haben, aber wir konnten es einfach nicht ändern. Leider. Aber hierzu geht es dann weiter im nächsten Bericht. Und das war auch der Grund, warum ich so lange nichts mehr schreiben konnte. Aber das wird jetzt wieder aufgearbeitet.

Es lohnt sich also dran zu bleiben 🙂

Die längste Anreise

Wir haben es geschafft, wir sind zurück in Neuseeland und es war die längste Anreise überhaupt.

Am Mittwoch morgen wurden wir um 4 Uhr Ortszeit in Patong Beach (Deutsche Zeit Dienstagabend ca. 10 Uhr abends) abgeholt und zum Flughafen gefahren. Das Hotel war sehr hellhörig und irgendwas hat mich wachgehalten. Ich konnte einfach nicht schlafen. Die Fahrt war wieder nicht gerade günstig. 950 THB haben wir für 45 Minuten gezahlt.

Zudem dass mir ohnehin schon schlecht war und ich hundemüde war hat es in dem Taxi nach kaltem Rauch gestunken.

Wir haben eingecheckt und unser Gepäck wird bis Auckland durchgecheckt – juhu! Denn das bedeutet wir könnten evtl. in Kuala Lumpur raus in die Stadt.

Am Flughafen wurde es dann noch einmal nicht ganz so toll. Ich selbst habe kein Problem mit Menschen die etwas stämmiger sind. Manche reden auch von Fettleibigkeit. Man weiß nie, welches Schicksal dahinter steckt oder ob sich die Person selbst überhaupt unwohl fühlt oder nicht. Jeder darf mit seinem Körper selbst entscheiden, was er damit tut und kein anderer Mensch sollte ihn deshalb verurteilen. ABER! Wer morgens um 7 Uhr zum Frühstück ein fettes Brot mit einem Leberknödel isst (was ja bekanntlich stark riecht) und keine Rücksicht nimmt auf andere, das ist schon nicht schön. Der Mann kam aus Deutschland und saß im Rollstuhl. Und dann das. Und es war nicht nur ein solch streng duftendes Brot. Ein Brot nach dem anderen. Uns und vor allem mir wurde richtig schlecht. Der Mann hatte auch zwei Sitzplätze gebraucht.

Von dem Flug von Phuket nach Kuala Lumpur an sich habe ich nicht viel mitbekommen. Noch vor dem Start bin ich eingeschlafen und erst kurz vor der Landung wach geworden.

Aber das war auch erst der Anfang. Die längste Anreise hatte nämlich einen fast 13 Stunden Aufenthalt in Kuala Lumpur.

Wir durften auf jeden Fall raus aus dem Transitbereich. Solange man uns lässt. Dieses Mal hatte man auch eine Zahlenfolge unter unserem Stempel geschrieben. Naja innerhalb von 7 Wochen dreimal einreisen ist ja auch etwas seltsam. 😀

Schnurstracks sind wir zum Geldautomaten und haben uns noch ein paar Ringit geholt und dann ab zum Busterminal, Ticket gekauft und dann ging es auch schon los in Richtung KL.

Eine Stunde sind wir reingefahren. Haben bei unserem Lieblingslokal noch einmal so richtig gut malaiisch gegessen. Eine Portion Putu Bamboo für den Flug. Einen frischen Smoothie zum erfrischen und dann sind wir wieder in die Shopingmall zurück.

Leider hatten wir es während unserer Asienreise nicht geschafft eine Durian zu essen. In Malaysia hatten wir es beim ersten mal nicht gemacht, weil wir es uns für Thailand aufheben wollten. Und in Thailand gab es die nur eingepackt und man konnte sie nirgends auf der Straße kaufen und essen. Und in den Hotels ist die Stinkfrucht verboten. Wir hatten gehofft noch einmal die Chance in KL zu bekommen, aber leider war jetzt die Saison vorbei. Beim nächsten Mal dann.

In der Shoppingmall sind wir noch einmal zu unserem Lieblingsdrogeriemarkt und haben ein paar Kleinigkeiten gekauft und sind durch die Gegend gebummelt. Danach ging es wieder zurück zum Flughafen.

Während dieser einen Stunde Fahrt haben wir ein abbrennendes Auto gesehen, ein letztes Mal die Palmenwälder bestaunt und die verrückte Fahrweise belächelt.

Am Flughafen selbst haben wir nicht mehr viel gemacht. Wir waren noch ein bisschen im Internet, haben uns einen total witzigen Kaffee bei Starbucks gegönnt und haben gechilled. Aber diese Starbucks-Konversation (auf englisch, ich habe es euch übersetzt) möchte ich euch nicht vorenthalten.  Vorneweg, bei Starbucks werden immer die Namen auf die Becher geschrieben.

Ich: Zwei kleine, frisch gekochte Kaffee bitte.

Sie: Was?

Ich: habe das ganze wiederholt.

Sie: Kenn ich nicht.

Ich: Da oben auf dem Schild steht es.

Sie: Oh okay. Der Name.

Ich: Sandy. S A N D Y

Sie: schreibt sehr langsam SALLY

Ich: Nein. SANDY. S A N D Y

Sie: streicht Sally durch und schreibt noch langsamer aber dafür richtig Sandy. Und für den anderen.

Ich: Den gleichen Namen (same name). Der andere ist zu kompliziert. (Mein Freund hat einen langen, italienischen Namen 😀 )

Sie: schreibt SAM.

Wir haben uns nicht mehr einbekommen vor lachen. So saßen also Sam und Sally bei Starbucks und haben 20 Minuten auf den frisch gekochten Kaffee gewartet. Aber wir hatten ja Zeit.

Zum ersten Mal wurden das Handgepäck gewogen. War ja klar, zum ersten Mal hatten wir ja  auch zu viel. Aber die Mitarbeiter schienen nur Asiaten mit Trolleys zu kontrollieren, denn wir wurden verschont. Zum Glück.

Der Duty Free ist dann für uns auch ausgefallen. Aber besonders war da eh nichts dran. Aber blöd war, dass wir dort kein Internet mehr hatten. Denn hier musste man wieder sämtliche Daten angeben. Also habe ich lieber kein Internet.

Die Zeit ging einfach nicht um. Die längste Anreise hatte sich hier an dieser Stelle gezogen wie Gummi.

Irgendwann wurde dann geboarded und wir durften in den Flieger. Es schien gerade das alle Pärchen (wir inklusive) hintereinander und keiner zusammen saß. Danke Air Asia! Nicht nur, dass eine unserer Lieblingstassen kaputt gegangen ist, wir konnten noch nicht einmal nebeneinander sitzen.

Letzten Endes war es auch nicht so schlimm, denn ich habe wieder nichts mitbekommen. Beim Start schon geschlafen und kurz vor der Landung bin ich wach geworden. Zwischendurch wurde ich mal Sekundenweise wach. Beim Essenverkauf – will ich nicht. Müll – hatte ich nicht. Arzt? Bin ich nicht. Der Flug war um wie nix.

Dann mussten wir wieder in Australien raus und durch die Sicherheitskontrolle. Mein Freund wurde zur besonderen Kontrolle ausgesucht beim Scanner. Und ich dann danach noch wegen keine Ahnung was. War aber alles gut.

Der Flug von Australien nach Neuseeland hingegen hat sich dann aber wieder gezogen wie Gummi. Dieses Mal wurde meinem Freund schlecht. Ich konnte nicht schlafen und ach alles doof. Vier Stunden später kamen wir dann endlich wieder in Auckland an.

Seit unserer letzten Einreise hatte sich einiges getan und es ging super schnell, denn es gab die Passkontrolle-Automaten. Yay! Unser Gepäck kam auch ganz schnell. Und war ja klar, meins wurde doppelt gecheckt, zumindest war ein Aufkleber drauf.

Dann sind wir auf Mietwagensuche.

Kleiner Tipp: es gibt die großen und bekannten Mietwagenanbieter direkt am Flughafen. Die haben aber auch ihren Preis. Wir sind dann mit einem Shuttle 10 Minuten (wegen dem Stau) raus gefahren und haben über $200 gespart bei zwei Tagen Anmietung.

Wir hatten ein Auto und los ging es. Die längste Anreise war noch nicht vorbei. Noch eineinhalb Stunden Autofahrt standen uns bevor. Es war mittlerweile Donnerstag Abend 18 Uhr (in Deutschland 8 Uhr morgens). Gegen 20 Uhr kamen wir dann in der Unterkunft an. Gepäck abgeliefert. Zu Pizza Hut gefahren, TV an, geduscht und gechilled.

Die längste Anreise war überstanden. Und wir waren endlich wieder in Neuseeland. Die Menschen haben uns freundlich empfangen, sie sprachen alle englisch, die Unterkunft (ein Motel) ist super sauber und total schön und alles ist perfekt.

Die längste Anreise unserer Weltreise über 36 Stunden on tour. Dreimal umsteigen. 4 Zeitzonen haben wir durchquert. Das sollte reichen. Und für uns war es das letzte Mal, dass wir solch eine Anreise gemacht haben.

 

Khao Lak

Weniger früh und weniger stressig ging es dann von Bangkok Don Mueang nach Phuket bzw. Khao Lak.

Unsere Airpass Flüge waren komplett aufgebraucht und somit haben wir mit Gepäck ca. 45 Euro für den Flug von Bangkok nach Phuket bezahlt. Eigentlich wollten wir nach Koh Samui, aber da der Rückflug von Koh Samui nicht so oft geht wie von Phuket und wir unsere Weiterflüge auf die Cook Islands nicht riskieren wollten, haben wir uns doch für Phuket entschieden.

Aber weil wir weniger Trubel wollten und einfach ein bisschen mehr Erholung und Entspannung suchten, sind wir ins nördlich gelegene Khao Lak gefahren.

Nach einer guten Stunde Flug durften wir dann noch zwei Stunden mit dem Van fahren. Wir haben den Transfer im Vorfeld gebucht. (Wegen der aktuellen Debatte wegen Werbung oder nicht Werbung, warte ich jetzt noch die Antwort des Unternehmens ab! Spätestens in dem Roomtour Bericht zum Hotel werde ich es dann evtl. namentlich erwähnen.)

Wir sind recht spät im Hotel angekommen und haben deshalb auch dort gegessen.

Das Essen war okay, nicht so mega lecker wie in Bangkok und die Portionen waren auch nicht so groß, aber für ein Hotel war es gut.

Die nächsten Tage verliefen wirklich immer und immer wieder gleich ab:

  • Aufstehen
  • Kaffee trinken
  • Blogbericht schreiben
  • frühstücken gehen (war weniger spektakulär)
  • eincremen
  • Pool/Strand (wobei eher Pool wegen mir und weil am Strand keine Liege und vor allem kein Schatten war)
  • Blogbericht schreiben / Bilder bearbeiten (am Pool 😀 )
  • duschen
  • umziehen
  • Essen gehen
  • Blogbericht schreiben
  • Tatort gucken

Wir haben aber diese eine Woche in diesem Rhythmus wirklich gebraucht. Einfach mal die Batterien wieder aufladen. Sachen aufarbeiten und die Seele baumeln lassen.

Wie ihr sicherlich gemerkt habt, habe ich sehr viele Berichte in dieser einen Woche hochgeladen und ich habe auch alle Bilder bearbeitet bekommen. Auch diese habe ich hochgeladen und wieder heruntergeladen. Noch mehr hatte ich mich gefreut, dass ich noch per Zufall einen weiteren USB Stick gefunden habe. Somit hat sich das Thema Speicherplatzproblem endgültig für diese Reise erledigt. Denn ich konnte mein Handyspeicher leeren und auch von der Cloud.

Ich war aber auch total motiviert einiges abzuarbeiten, weil ich ja weiß, dass ich nicht gerade viel Zeit habe in Deutschland mich wieder einzuleben. Und diese Zeit möchte ich wirklich mit der Familie und Freunden verbringen und dann nicht viel über die Reise nachdenken und schreiben. Also ich mache das ja gerne, aber wir werden am 30.11.2017 in Frankfurt landen und am 1.12.2017 werde ich wieder anfangen zu arbeiten. Also das meine ich mit nicht viel Zeit. Bei mir geht es lückenlos weiter. Was sehr schön ist und ich auch sehr glücklich darüber bin. Ich war es schon als ich quasi über den Wolken den Arbeitsvertrag unterschrieben habe. Das war ein unbeschreiblich schönes Gefühl.

So nun aber zurück zu Khao Lak. Die Tage vergingen super schnell. Khao Lak an sich ist ein sehr touristischer Ort. Viel zu entdecken gibt es hier direkt nicht. Man kann aber wie immer verschiedene Tagesausflüge machen.

Jetzt hatten wir aber unsere tolle Diamond noch immer im Hinterkopf und wir wollten Batterien aufladen, also stand für uns fest: keine Ausflüge.

Wir sind einmal zum Markt gelaufen. Das war heftig. dreieinhalb Kilometer ist ja nicht viel, aber in der staubig trockenen Luft und vor allem bei der Hitze war das schon anstrengend. Auf dem Markt selbst war es nicht so super spannend. Frisches Obst und Gemüse, aber auch frisches Fleisch und frischer Fisch. Und mit frischem Fisch meine ich so frisch, dass der noch lebte.

Außerdem gab es hier die tollen Insekten.

Probiert haben wir sie nicht – keine Angst. Wir sind zwar kulinarisch bisher ohne Scheu an viele Dinge heran, aber so was- nein danke. Ich habe mich schon für ein Bild überwinden müssen.

Es hätte ja sein können, dass so ein Vieh nicht ganz fritiert wurde und mich anspringt oder so. 😀

Es gab auch wieder die Tischdecken für das Thairestaurant. Also haben wir wieder nach dem Preis gefragt, Bilder gemacht und weitergeleitet an Neuseeland. Denn eine Antwort hatten wir noch immer nicht. Und siehe da, sie wollten es auch nicht mehr wegen der Versandkosten. Mir war es schon klar, als wir tagelang nichts von ihnen hörten, aber naja.

Mehr spannendes haben wir in Khao Lak nicht erlebt. Aber böse drum waren wir auch nicht. Wir haben ein bisschen Urlaub auf der Weltreise gehabt. Und ob ihr es glaubt oder nicht, das viele Reisen strengt mehr an, als arbeiten gehen.

Weiter ging es dann mit dem Taxi von Khao Lak zurück nach Phuket, mehr dazu im nächsten Bericht.

 

One night in Bangkok

Naja one night in Bangkok war es nicht, eher 6 Tage aber auf zwei Unterkünfte gesplittet.

Wir wurden von meinem ehemaligen Arbeitskollegen eingeladen bei seiner Schwester zu übernachten. Da sagt man natürlich nicht nein.

Gegen Nachmittag sind wir für 1700 THB zwei Stunden durch die Gegend gefahren. Naja genauer gesagt von Pattaya nach Bangkok. Die Fahrerin hatte keine Ahnung wo sie hin musste und es schien auch eher ein Kindertransportwagen gewesen zu sein als ein Taxi. Egal.

Wir kamen dann irgendwann in Bangkok an. Die Schwester meines ehemaligen Kollegen hatte für uns typisches Thai Essen gekauft und sich gefreut, dass wir scharf essen können. Das Essen war lecker. Das kleine Hindernis was wir hatten, die Schwester und ihr Sohn sprachen kaum englisch und wir überhaupt kein Thai. Aber mit Händen und Füßen und Gesten geht alles. Wir haben noch einen Moment Fernseh geschaut und dann sind wir auch schon ins Bett.

Am nächsten Tag hatte sie uns dann ein Taxi gerufen und uns gesagt, wo wir die Sachen für das Restaurant in Neuseeland kaufen konnten. Wir haben uns also ins Taxi gesetzt und sind in eine Shopping Mall. Aber diese Shopping Mall war gar nicht so unser Geschmack. Die war wirklich mehr für Leute die landestypische Ware einkaufen mussten und in größeren Mengen.

Wir kamen bei einer Schneiderin vorbei, denn ich wollte mir unbedingt ein typisches Thaikleid anfertigen lassen. Als wir ihr sagten, dass wir noch 4 Tage da sind, sagte sie so etwas wie dass sie das nicht schafft in der kurzen Zeit. Und ständig kam eine Anspielung auf meine Maße.

Thai Frauen sind nämlich ALLE total schmal. Hier gibt es keine dicken Menschen… von wegen!

Es war schon heftig, was man sich in diesen Geschäften gefallen lassen musste. Und ich finde da ist ein riesen Unterschied ob man selbst sagt, dass man etwas mehr Speck auf den Rippen hat oder ob man gesagt bekommt, dass man so kein Kleid bekommt, weil man zu dick ist. Denn ja die Thais sind auch sehr direkt.

Anyways, mir hatte das alles nicht zugesagt, was sie da raus gesucht hatte und deshalb war ich froh als sie sagte, dass sie es zeitlich nicht schaffen würde.

Die Sachen fürs Restaurant haben wir fotografiert. Free Wifi ist hierzulande echt rar. Bei KFC hätte man sogar die Reisepassaten angeben sollen – für ins wifi? Nie im Leben.

Wir haben dann noch einen DHL Shop gefunden und für den Versand nachgefragt. Denn eines war sicher, wir nehmen diese Sachen nicht in unserem Gepäck mit. Zum einen wegen der Versicherung und zum anderen, weil wir vielleicht selbst auch noch etwas einkaufen wollten. Und dann, wir haben einen Tag in einer uncoolen Mall verbracht für deren Sachen. Freundlichkeit hin oder her, aber irgendwann hört auch die Gutmütigkeit von mir auf.

Am Abend sind wir wieder zurück gefahren und Nut war ganz happy, dass wir es geschafft haben. Wir hatten ihr noch ein kleines Dankeschön in dieser Mall gekauft. Am nächsten Tag ging es für uns dann weiter in die Stadt hinein Richtung Silom. Leider konnten wir uns persönlich nicht mehr verabschieden, aber wir haben meinem ehemaligen Kollegen noch einmal geschrieben und herzlich bedankt.

Endlich wieder Hotel und endlich wieder Internet.

Mein Freund ist natürlich direkt wieder auf Futtersuche im Internet. Und er hatte zwei Straßen weiter ein so tolles Lokal entdeckt. Es war so mega lecker und so ober mega günstig. Landestypisch, lecker und günstig. So was hatten wir seit Chiang Mai nicht mehr. Und in dieses Lokal sind wir auch jeden Tag gegangen. Und egal was wir bestellt haben, es war immer super lecker und wir haben nie mehr als 4€ gezahlt inkl. Getränke.

Papaya und Chili Mix für 50 Cent

Danach gab es dann immer noch Obst. Hier kriegt man für 0,50 € Obst in einer Tüte und dazu gibt es entweder ein Salz-Zucker-Gemisch oder Salz-Zucker-Chili Gemisch. Und das schmeckt ultra lecker in der Kombi mit dem kalten Obst. Das wird auf jeden Fall zu Hause wiederholt.

Per Zufall sind wir an einem Schneider vorbei der innerhalb von 12 Stunden anfertigt.

Also gingen wir hinein wegen meinem Kleid. Er sagte, dass er ja nach Maß schneidert und dass es kein Problem sei. Ich wollte es schlicht und einfach und so habe ich mir einen dunkelblauen Stoff ausgesucht und dazu gab es dann ein bisschen Gold an den Rand. Meinem Freund wollte er natürlich auch etwas anbieten und auch er hatte sich dann dazu entschlossen. Er bekommt einen Anzug. Der Preis war vollkommen in Ordnung. 9500 THB haben wir zusammen gezahlt. Und das Ergebnis ist zufriedenstellend. Zwar habe ich meine schlichten Knöpfe nicht bekommen, aber die kann man ja zur Not immer noch dran machen.

So gingen unsere Tage schneller in Bangkok rum als uns lieb war. Wir hatten ein tolles Lokal in dem wir uns richtig satt essen konnten. Das Streetfood Angebot war riesig und alles hat gepasst. Aber Sightseeing, darauf hatten wir verzichtet, denn das Wetter war alles andere als schön. Es hatte richtig heftig gewittert. Und so hatten wir uns ein paar ruhigere Tage gemacht.

Eine Sache wollte ich aber unbedingt sehen und das war das Unicorn Café.

Das Einhorn Café war in nicht so einer schönen Gegend, versteckt in einer Seitenstraße. Mein Freund hatte es mal im Fernsehen gesehen. Da sah es aber noch wesentlich schöner aus. Die Möbel sind zerrissen, die Kuscheltiere verbabbt und dreckig und irgendwie hatte mir das „Glitzer“ gefehlt.

Die Einhorntorte sah echt lecker aus. Crepetorte. Aber geschmeckt hat sie nach gar nichts. Immerhin war der Cappuccino gut gewesen. Und so sind wir 10Minuten und 270THB ärmer wieder raus. Die Bedienungen waren nicht nett und ach alles doof. Für diese 270 THB hätten wir einmal zu Abend essen können mit Vorspeise und Getränke. Aber was solls.

Es scheint, dass einfach alles, was für Touristen ist, eine reine Abzocke ist. Die Torte war ihr Geld nun wirklich nicht wert. Aber egal. Wir haben es gesehen und gut ist.

Am letzten Tag konnten wir dann noch das Kleid und den Anzug abholen und es hat perfekt gesessen. Wir waren überglücklich und hatten wieder eine Sache von der Bucketlist streichen können.

Leider hatten wir noch immer keine Antwort bekommen, ob denn die Versandpreise so in Ordnung seien für das Restaurant. Und somit hatten wir einen Tag in einer ollen Mall verschwendet und unnötig Taxigeld ausgegeben. Wir waren sehr enttäuscht, aber nun gut.

Wir waren eigentlich 6 Tage in Bangkok, viel gesehen haben wir nicht. Aber wir fanden es trotzdem schön dort. Das Hotel war super, das Essen war mit Abstand das beste Essen unserer gesamten Reise bisher und wir haben uns wieder einen kleinen Traum erfüllt.

Pattaya

Nach einer kurzen Nacht ging es morgens um 6 Uhr Richtung Flughafen und somit Richtung Pattaya.

Sorry für die schlechte Qualität, aber es war zu früh, kein Kaffee und zu viel Gepäck 😀

Wieder einmal die Transferfrage. Taxis sind teuer, sagte man uns in der Unterkunft. Am besten morgens auf die Straße und ein Tuk Tuk oder diese roten Transportmittel nehmen. (Ich habe keine Ahnung wie man diese Transportmittel nennt, in anderen Orten werden sie auch als Tuk Tuk verkauft).

Wir sind also morgens um 6 Uhr zur Straße gelaufen und noch nicht richtig an der Ecke angekommen, da fuhr auch eben genau so ein Geschoss entlang. Perfekt. Also sind wir wieder für 150 THB zum Flughafen gefahren.

Der Flughafen in Chiang Mai ist wirklich süß. Aber immerhin gibt es viele Internationale Restaurantketten, als auch lokale Geschäfte. Wir haben unsere Rucksäcke aufgegeben und sind dann zu Subway etwas frühstücken.

Die Sicherheitskontrolle war ratzfatz durch, wir sind ganz schnell geboarded worden und alles ging super easy. Aber es war ja auch nur ein Inlandsflug.

Nach knapp eineinhalb Stunden sind wir dann in Pattaya gelandet. Und was soll ich sagen, der Flughafen war noch kleiner.

Der Flughafen Pattaya (Utapao) liegt nicht gerade in der Nähe der berühmten Promenade und wir hatten schon mit dem schlimmsten für die Transferpreise gerechnet. Aber immerhin sind wir relativ günstig (für 500THB) und vor allem gut nach Pattaya gefahren. Vielleicht hatten wir aber auch wieder ein bisschen Glück, weil wir mit einem Domestic Flight kamen.

Denn was wir hier festgestellt haben, dass man als Thai vielleicht ein Drittel wenn nicht noch weniger zahlt, als ein Tourist.

Fair finde ich das nicht. Wir haben schließlich in Deutschland auch für alle die selben Preise oder? Das einzige was vielleicht auch so ist, dass eins, zwei extra Runden mit dem Taxi gedreht werden, wenn man sich nicht auskennt. Aber naja.

Wir sind in Pattaya angekommen und ich hatte wieder eine Bedingung gestellt. Aufs Budget war gepfiffen, ich wollte ein sauberes Hotel. Aber es hielt sich noch in Grenzen. Das Hotel war wirklich sauber und auch recht modern. Das Internet funktionierte ohne Probleme – jedoch auf Geräte beschränkt und wir hatten Frühstück dabei. Denn eins ist sicher. Die Thais frühstücken nicht so wie wir und ich mag kein Curry zum Frühstück. Und weil wir kein Ei essen fällt das typische Omelett mit Reis auch aus.

Für eine Nacht hatten wir Pattaya gebucht und die sollte auch reichen. Definitiv. Ich hatte im Reisebüro schon vieles von Pattaya gehört und auch schon öfters gebucht.

Aber trifft das Vorurteil Sextourismus  in Pattaya wirklich zu?

Oh ja! Mein Freund war glaub noch geschockter als ich. Die Bars und Restaurants reihten sich an der Promenade wie eine Perlenkette. Die Männer (jeden Alters!) mit ihren neuen Errungenschaften liefen Händchen haltend und mit voller Stolz durch die Straßen. Und was mich so wunderte, selbst junge Männer, also ab 20 Jahren waren dabei. Aber gut. Hier und da sah man auch ein paar Ladyboys und es war einfach nur witzig.

Wirklich was gutes zu Essen haben wir in Pattaya nicht gefunden. Entweder sah es nicht einladend aus oder aber es war sau teuer. Also sind wir wieder einmal zu Subway. Dieser eine Mann (Rentenalter!). Pfui. Da hatte er seine neue Freundin auf einen Kaffee zu Subway eingeladen und erklärte ihr dann ganz stolz von seinem little Monkey. Bäh. Zum Glück waren wir da schon fertig mit dem Essen und ready to go.

Wir wollten für die Walkingstreet am Abend fit sein und deshalb ein powernap einlegen. Aber was war – ich konnte nicht schlafen. Dementsprechend kurz ist dann auch unser Besuch auf der berühmten Promenade ausgefallen.

Generell finde ich, dass Pattaya sehr heruntergekommen aussieht. Und die berühmte Walkingstreet…die hat gestunken. Wie es halt in so einer Sex-Kneipenstraße riecht, wenn tagsüber die Sonne mit 40 Grad drauf scheint. Ich erspare euch mehr Details.

Schön ist anders. Überall war Happy Hour, hier und da standen die verrücktesten Gestalten und wollten einen in die Bars und Restaurants holen. Aber auch Streetfood ein paar Künstler und Marktständchen mit Souvenirs durften auch nicht fehlen. Essen konnten wir dort nun wirklich nichts. Also gingen wir weiter.

Aber so groß war diese Walking Street in Pattaya gar nicht und so waren wir schneller wieder durch als uns lieb war. Worüber ich aber auch gar nicht böse war.

Eines muss man aber sagen, der Strand war wirklich ganz toll. Würde ich deshalb dorthin zurück? Eher nicht.

Pattaya ist ein must-see. Man muss es mal miterlebt haben, aber dann ist auch gut. Genauso wie auch unsere Reeperbahn. Ich habe sie gesehen, aber dass ständig dorthin zurück müsste? Nein nicht wirklich.

Am nächsten Tag ging es für uns in Richtung Bangkok zur Schwester meines ehemaligen Arbeitskollegen aus dem Thairestaurant in Neuseeland. Mehr dazu im nächsten Bericht…

Chiang Mai

Endlich sind wir in Thailand angekommen und unser erstes Ziel war Chiang Mai.

Wir hatten uns dummerweise in Malaysia kein Geld mehr gewechselt. Wir hatten noch ein paar Indonesische Rupiah und wollten diese in Thailändische Baht umtauschen.

Gesagt getan. Immerhin hatten wir ein klitzekleines bisschen Bargeld. Wir haben uns als erstes um ein Transportmittel gekümmert. Denn hier wird man nicht von Taxifahrern überrumpelt, sondern es gibt viele kleine Ständchen an denen man sich informieren kann. Es gibt Shuttlevans, auf die man warten muss, bis genügend Leute sich dazu entschlossen haben. Aber wir hatten Glück und sind für die Hälfte des Preises zu unserer Unterkunft gebracht worden.

Wir waren noch immer total fertig von der einen Nacht am Flughafen und der eigentlich langen Anreise. Zum Glück durften wir noch etwas frühstücken und dann sind wir nur noch ins Bett gefallen.

Nachmittags wollten wir uns etwas zu essen holen, mussten aber zuerst noch Geld abheben.

BITTE BITTE! Wenn ihr nach Thailand reist – nehmt genügend Bargeld mit! Die ATM Gebühren sind super teuer!

Die ATM’s sahen alle nicht sonderlich einladend aus. Sie standen ungeschützt mitten auf der Straße. Aber so sind sie überall in Thailand, wie wir heute wissen. Das gemeine daran ist aber, dass jede Bank 220 THB zusätzlich als Gebühr verlangt. Das funktioniert so: ihr wollt 5.000 THB abheben, es werden aber nicht nur 5.000 THB abgebucht, sondern die Gebühr wird als Abbuchungsbetrag gesehen. Also wird an eure Heimatbank 5.220 THB abgebucht und dafür zahlt ihr dann noch zusätzlich den Prozentualen Betrag X oder eben die Mindestgebühr von 5 Euro oder so (das ist ja bekanntlich von Bank zu Bank unterschiedlich). Und weil wir das nicht glauben konnten, dass das jede Bank macht, haben wir sämtliche Thailändische Banken getestet. Jede Bank hat diese Gebühr.

Wir hatten aber noch immer ein paar Instantnudeln aus Indonesien und haben uns dann nur Getränke gekauft. Dafür reichte das Geld noch. Es hatte dann auch schon angefangen zu schütten. Blitz und Donner waren auch dabei. Also sind wir zurück in die Unterkunft.

An den Stadtmauern haben wir auch die Ninja Turtles gesehen 😀
Unser erster Tag in Chiang Mai war deshalb so halb zufriedenstellend. Die Geldbeschaffung hatte uns genervt, das Internet war nicht so dolle und vor allem hatten wir uns auf leckeres Thaiessen gefreut und es wurden wieder nur Instantnudeln.

Am nächsten Tag sind wir dann als erstes in eine Shoppingmall. Naja eigentlich nur, weil mein Freund etwas wegen unserer Bargeldnot herausgefunden hatte. Wir haben dort auch einen ganz tollen Supermarkt entdeckt und alles war wieder gut. Naja so halb. Wir waren wieder einmal tratschnass bis auf die Unterhose. Das Wetter in Chiang Mai war nicht sonderlich freundlich zu uns. Und die Geschäfte werden so derart heruntergekühlt, dass eine Erkältung vorprogrammiert ist.

Unser Tipp für Thailand: nehmt euren Reisepass und eure Kreditkarte und geht zu einer Bangkok Bank! Aber es muss eine Filiale sein, die ein Currency Exchange dabei stehen hat. Dort könnt ihr dann Bargeld abheben ohne diese ollen 220 THB extra zu zahlen. Wir hatten zwar keinen super Wechselkurs, aber die ANZ hat uns keinerlei Gebühren berechnet.

So, wir hatten also Geld, haben uns einen leckeren Snack gegönnt und sind dann mit unserem Einkauf zurück zur Unterkunft. Wir waren wieder glücklich. Und es wurde sogar noch besser, als wir ein richtig leckeres Thai essen gegessen hatten. Mein Freund ist wirklich super in der Recherche von Lokalen. Wir haben bisher (außer in Indonesien!) immer gut und trotzdem günstig gegessen. Aber vor allem auch Landestypisch. Und auch wenn wir bereits einige Wochen in Asien unterwegs waren, hing uns das asiatische Essen nicht zum Hals raus. Außer eben das komische Nasi Goreng aus Indonesien.

 

Gut gestärkt sind wir dann los marschiert und haben uns Chiang Mai angeschaut.

Unsere Unterkunft war direkt in der Altstadt. Man sieht auch überall noch Teile der Mauer. Wir hatten uns schon gewundert, warum es auf der Karte immer ein Quadrat ist. Die Altstadt ist wirklich ein Quadrat. Umgeben von eben diesen Mauern und einem Flussgraben.

Einige Tempel und viele Schritte später haben wir uns dann noch spontan entschieden auf den Nachtmarkt zu gehen.

Der Nachtmarkt in Chiang Mai ist riesig, sag ich euch. Und hier kann man sowohl die verrücktesten Sachen Essen, als auch Kleidung, Souvenirs etc. kaufen. Und was wir auch leider erst heute wissen und damals nicht wussten: in Chiang Mai bekommt man einfach alles viel günstiger als in anderen Orten Thailands.

Fix und fertig sind wir dann irgendwann spät Abends in die Unterkunft gekommen. Eigentlich wollten wir gar nicht so lange bleiben. Denn am nächsten Tag haben wir einen Tagesausflug nach Chiang Rai und das Goldene Dreieck gebucht.