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Wai-O-Tapu

Es hat geschüttet wie aus Kübel und trotzdem haben wir die Wai-O-Tapu Tour gemacht.

Bei der Buchung konnten wir zwischen einer Halbtags und Ganztagstour wählen. Der Preis war der selbe. Also haben wir die Ganztagstour gebucht. Eigentlich wollten wir auf den Rainbow Mountain, aber das war bei dem Wetter regelrecht ins Wasser gefallen. Und auch die alternativen Hot Pools kamen nicht für uns in Frage. Denn dort ist alles Naturbelassen und wir hätten irgendwie trocknen müssen, bevor wir in den Bus gegangen wären und das war bei dem Schutt nicht möglich.

Wir haben trotzdem alles aus dem Tag herausgeholt was ging. 🙂

Der erste Stopp war bei einem riesigen See aus blubberndem Schlamm. Es sah toll aus, aber es hat gestunken wie die Pest.

Der zweite Stopp war dann bei dem Lady Knox Geysir. Dieser bricht jeden Tag gegen 10.15 Uhr aus. Sommer wie Winter. Die Kuriosität wurde dann durch einen extrem überdrehten und selbstverliebten Guide erklärt. Der Geysir bricht aus, weil dieser Typ in Orange das so möchte. Das war mehr als enttäuschend. Aber nun ja.

Der dritte und letzte Stopp war dann im eigentlichen Wai-O-Tapu Thermalwonderland. Und Wonderland war dieses Mal nicht übertrieben.

Es war wunderschön und die Farben der Natur waren gigantisch. Der Regen hatte uns nicht weiter interessiert. So beeindruckt waren wir. Unzählige Bilder habe ich gemacht und eins war schöner, als das andere. Aber ich lasse an dieser Stelle die Bilder für sich sprechen.

Der berühmte Champagnepool

Des Teufelsbad 🙂

Nachdem wir wieder vom Wai-O-Tapu Thermalwonderland zurück gefahren sind haben wir uns fertig gemacht und sind in den Polynesian Spa. Ein Spa unter den Top 10 weltweit.  Wir haben und leider gefragt, wer da gevoted hat. Er war schön, aber jetzt nicht atemberaubend. Aber nun ja. Wir waren entspannt. Sind zum Backpacker und haben unseren Rucksack mal wieder gepackt. Denn am nächsten morgen mussten wir früh raus und es wurde ein langer Tag…

Taupo

Von Wellington aus ging die Busfahrt nach Taupo.

Taupo ist eine Stadt direkt am gleichnamigen Lake Taupo.

Und eigentlich ist es wundeschön dort. Wir hatten nur leider etwas Pech mit dem Wetter. Es hat geregnet, es war kalt und alles war bäh. Wir wollten unwahrscheinlich gerne zu den Huka Falls, aber zu Fuß konnten wir das nicht mehr machen. Ich hatte im Internet gelesen, dass es auch einen Bus dorthin gibt, aber leider hatte ich die Zeiten nicht nachgeschaut. Denn dieser Bus fährt einmal am Tag. Wir haben ein Taxi gesehen, aber nur bei der Ankunft, danach nicht mehr. Und auch die Leute in der Unterkunft haben uns nicht weiterhelfen können.

Also sind wir nur durch die Stadt und den Regen, haben etwas gegessen und waren spazieren. Am nächsten Morgen sind wir dann extra früher aufgestanden und wollten es noch einmal versuchen, aber auch hier hatte das Wetter nicht mitgespielt und es war auch wieder kein Fahrer weit und breit zu finden.

Deshalb war unser Aufenthalt in Taupo kurz und schmerzhaft. Denn ich habe mich geärgert, dass uns die Mitarbeiter an der Rezeption nicht sagten, dass man das Eisblaue Wasser nur wenige Schritte vom Supermarkt aus sehen kann. Denn nur deshalb wollten wir zu den Huka Falls. Als wir dann mit dem Bus über die Brücke fuhren, hatten wir uns mehr als nur geärgert, aber naja so ist das halt. Taupo ist definitiv am schönsten, bei schönem Wetter. Und die Attraktionen leider auch. Aber auf Grund der Lage tendiert das Wetter leider weniger zu Sonnentage im Winter.

Wir werden es sicherlich noch einmal hier versuchen, aber dann ganz sicher im Sommer.

Taupo am Lake Taupo

Power Touri Tag in Wellington

Im Prinzip hatten wir nur einen vollen Tag und deshalb musste ein power touri Tag in Wellington her.

Cable Cars in Wellington

Wir sind früh morgens los und sind mit den Cable Cars von der Stadt aus zur Endhaltestelle gefahren. Die Cable Cars in Wellington haben nur 2 Stationen und kosten auch nur $4 pro Erwachsener und Strecke. Man fährt an Graffiti vorbei und durch bunt beleuchtete Tunnel bis man schließlich an der Spitze ankommt. Dort wartet auch schon das Cable Car Museum auf einen. Der Eintritt ist kostenlos.

Im Außenbereich hat man einen wunderschönen Ausblick über die Stadt (bei schönem Wetter sicherlich noch mehr).

Ausblick auf die Stadt

Man kann sich das Planetarium ansehen oder durch den Botanischen Garten zurück zur Stadt laufen.

Wir hatten uns für den Botanischen Garten entschieden. Die Anlage ist wunderschön angelegt und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man hier im Sommer bei schönem Wetter  gut die Zeit vertreiben kann. Gerade auch Familien.

Das einzig weniger schöne, wir mussten einmal über einen Friedhof laufen und das mag ich ja so gar nicht gerne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Beehive

Aber naja. In der Stadt angekommen haben wir eine kostenlose Tour durch das Parlament gemacht. Das Gebäude ist leider nicht sonderlich hübsch. Bilder durfte man natürlich keine machen. Aber es war mal ganz interessant zu sehen, wie die Räumlichkeiten dort aussehen. Außerdem ist die Bauweise sehr interessant. Denn diese ist besonders Erdbebenressistent.

 

 

 

 

Nach der Parlamentstour sind wir am Hafen vorbei und haben uns noch das Wellington Musuem angeschaut.

Ja das war okay, okay langweilig würde ich sagen. Aber auch dieser Eintritt war frei und von daher, hat es nicht sonderlich weh getan. Geplant war eigentlich zum Mount Victoria Logout zu gehen, aber da uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, haben wir ein Museum mehr angeschaut.

 

 

 

In das Te Papa Museum wollte aber mein Freund nicht rein. Aber wir hatten auch mehr als genug aus unserem power touri Tag in Wellington raus geholt.

Wir sind dann wieder in die Unterkunft, haben unsere Rucksäcke gepackt und sind noch ein bisschen durch die Cuba Street geschlendert. Die Flaniermeile in Wellington. 🙂

Eat Drink and Be Welly

Nach unserem ungeplanten, langen Aufentahlt in Kerikeri, sollte es dann für zwei Tage heißen: Eat Drink and Be Welly.

Wir sind mit dem Sleeper Bus von Auckland nach Wellington (Welly) gefahren.
Eat Drink and Be Welly

Dort hatten wir auch sehr viel Glück mit der Unterkunft, denn wir konnten direkt um 9 Uhr morgens schon einchecken. Nach eins, zwei Kaffee und den heißgeliebten Gingerkisses, sind wir etwas durch die Stadt geschlendert. Und mussten noch die Papiere für den Autoverkauf bei der Post abgeben.

Es gibt einen Bericht zum Autokauf und Verkauf in Neuseeland, indem alles steht, was man zu diesem Thema wissen muss. Hier geht es zu dem Bericht.

Das kulinarische Angebot in Wellington ist sehr vielfältig und an jeder Ecke bekommt man einen guten Kaffee.

Also eigentlich die perfekte Stadt für uns, aber es war schon sehr windig und kalt.

Wir haben unsere Informationen eingeholt und den Rest des Abends nur entspannt. Die Abreise und der Abschied aus Kerikeri und auch die Busfahrt waren doch anstrengender als gedacht und so haben wir uns einen gemütlichen Abend gegönnt.

Da wir noch einige Lebensmittel hatten, haben wir selbst gekocht, Espresso getrunken und eben ganz nach dem aktuellen Motto:

Eat Drink and Be Welly den Abend sanft ausglingen lassen.

Der Abschied aus Kerikeri

Uns fiel der Abschied aus Kerikeri gar nicht so einfach. Nach 8,5 Monaten in Kerikeri, unser „home away from home“, die vielen Freundschaften, die ihren Ursprung hier hatten und viele Glückliche Momente war es Zeit abzureisen.

Für die letzten beiden Nächte in Kerikeri wurden wir von meinen Chefs vom Housekeeping eingeladen, diese bei STAY zu verbringen.

Hierzu wird es einen extra Bericht geben, sobald die Seite und die Berichte aufgearbeitet sind.

Richtig seltsam war der Auszug aus der Hone Heke Lodge. Als ich das Zimmer leer sah, ohne unsere Sachen darin, wusste ich innerlich, dass wir so ein tolles Zimmer vermutlich nirgends in Neuseeland mehr bekommen würden. Wir haben zwar immer geflucht, wie hoch doch die Miete ist, aber letzten Endes hatten wir einiges an Komfort.

Aber eins war ganz klar, in der Zeit in Kerikeri hat sich bei uns einiges angesammelt und wir mussten noch einiges an Ballast abwerfen.

Ich hatte zu Beginn überwiegend „Arbeitskleidung“ mitgenommen, von der ich mich ohne weiteres Trennen konnte. Aber wir hatten uns immer mal ein paar Kleinigkeiten angeeignet, von denen wir uns nicht mehr trennen wollten. Denn sie erinnern uns an unsere Zeit in Kerikeri.

Wenn wir weiter auf die Cook Islands geflogen wären mit 23kg Freigepäck und Handgepäck, wäre das absolut kein Problem gewesen. Aber da wir noch den kleinen Umweg über Asien planten und nur 20kg Gepäck gebucht haben, war das eine kleine Herausforderung.

Außerdem sind wir noch im Neuseeländischen Winter gereist und haben deshalb sowohl warme Kleidung, als auch Sommerkleidung dabei gehabt.

Deshalb war der Abschied aus Kerikeri auch damit verbunden, dass wir uns auch von vielen Dingen getrennt haben. Kleidungstücke gingen an Freunde. Gewürze und andere Lebensmittel gingen an Freunde. Küchenutensilien, die wir damals für das Kericentral gekauft hatten, haben wir in der Lodge gelassen. Und trotzdem hatten wir noch mehr als genug Gepäck. 😀

Freitagabends waren wir dann noch im Thai Restaurant essen. Freundlicherweise hat uns mein Chef das Entree ausgegeben. Wir wollten uns auch hier noch einmal von allen verabschieden.

Der letzte Tag in Kerikeri war mehr als verrückt.

Die letzten Vorbereitungen standen an, wir waren irgendwie total durcheinander und konnten es gar nicht glauben und vor allem musste niemand von uns arbeiten. Wir haben wie am Anfang alles zu Fuß abgeklappert und erledigt. Haben per Zufall noch ein paar Freunde im Supermarkt getroffen, bei denen wir uns verabschiedet haben. Und so war der letzte Tag in Kerikeri vollgepackt mit Emotionen, Erinnerungen, Abschieden und wie immer Zeitdruck.

Am Abend hatten uns dann noch Paula & Bill zu sich eingeladen und so haben wir den Abend gemütlich ausglingen lassen.

Ich möchte mich hierfür bei allen meinen Lesern herzlichst bedanken. Es war nicht geplant, dass wir so lange an ein und demselben Ort bleiben. Die ursprüngliche Reise war überhaupt nicht so lange geplant. Und auch wenn viele Lücken in den Berichten entstanden sind, die Zeit in den Bay of Islands ist vorerst vorbei. Vielen Dank auch hier für Euer Verständnis. Die nächsten Berichte werden chronologisch unsere weitere Reise beschreiben. Die Asienplanung haben wir noch immer nicht abgeschlossen, obwohl wir mittlerweile in Penang sind. Es lohnt sich dabei zu bleiben, denn jetzt geht das Abenteuer Weltreise erst richtig los. 🙂

Vielen Dank!

Paihia & Waitangi

Der Hafen von Paihia

Ungefähr 30 Minuten Fahrtzeit von Kerikeri liegen Paihia & Waitangi, direkt am Meer.

Waitangi ist der Geburtsort Neuseelands, denn hier haben die Maoris und die Briten den sogenannten Treaty of Waitangi nach langen Verhandlungen unterzeichnet. Deshalb ist der 6. Februar auch einer der wichtigsten Feiertage in Neuseeland, der sogenannte Waitangi Day. Die Waitangi Treaty Grounds ist der besagte Ort, an dem über 500 Maori Chiefs den Vertrag am 6. Februar 1840 unterzeichneten. Die ersten 43 Maoris haben widerwillig den Vertrag unterzeichnet. Einer von ihnen war Hone Heke. Mehr zu Hone Heke findet ihr in diesem Bericht hier.  Wir waren damals schon in Kerikeri, aber hatten kein Auto um dort hinzufahren. Deshalb haben wir diesen besonderen Tag leider verpasst.

Paihia in a nutshell: der Ballermann von den Bay of Islands.
Der Strand von Paihia

Es gibt hier unzählige Restaurants und Bars, die sich an der Strandpromenade wie eine Perlenkette aufreihen. Viele Backpacker sind am Wochenende dorthin gefahren, um feiern zu gehen. Aber das kam für uns nicht in Frage, da ich gerade am Wochenende sowohl im Housekeeping, als auch im Restaurant viel zu tun hatte.

Von Paihia aus fährt die Fähre nach Russell oder man kann von hier aus eben sehr viele Ausflüge machen. Delphin Watching, Bay of Islands Segeltour und vieles mehr.

Uns war Paihia viel zu touristisch. Es gibt wesentlich schönere Ecken und Strände in den Bay of Islands.
Sonnenuntergang

Wir waren auch nicht wirklich oft dort, einmal um es wenigstens gesehen zu haben. Dann haben wir von dort aus die Fähre nach Russel genommen und einmal habe ich eine Freundin nach Paihia gefahren, damit sie ihren Bus bekommt.

Also wenn ihr nach Neuseeland reist, könnt ihr Paihia & Waitangi guten Gewissens auch auslassen, verpasst habt ihr dort nicht viel 😀 Es gibt wie gesagt schönere Ecken in den Bay of Islands, die weniger touristisch aber wesentlich authentischer und idyllischer sind.

 

 

 

Die etwas andere Parkbank

Northland Beachloop

Scenic Drive Nortland Beachloop

Im Norden Neuseelands gibt es einige wunderschöne Buchten und so gibt es einen Scenic Drive den Northland Beachloop.

Surfer in Mautauri Bay
Muschelstrandabschnitt

Wir sind etwa 40 Minuten mit dem Auto Richtung Norden gefahren, bis der Scenic Drive beginnt. Die erste Bucht ist auch zugleich bei Touristen die Beliebteste: Matauri Bay. Die Straßen sind auch demnach regelrecht funkelnagelneu. Unterwegs kann man immer einmal anhalten und in die Ferne schweifen.

Wir hatten unwahrscheinliches Glück mit dem Wetter. Es war zum baden für uns zu kalt, aber die Surfer kamen voll auf ihre Kosten.

 

 

Parua Bay
Den Scenic Drive Northland Beachloop kann man locker an einem Tag abfahren.

Taiaue Bay

Man kann an den unterschiedlichsten Buchten halten und eben Rasten. Allgemein sind die Strände in Neuseeland nicht zu überfüllt. Und man wird nicht von unzähligen Souvenirhändler am Strand angequatscht, wie wir es aus Europa kennen. Aber man hat auch nicht in jedem Ort die Kulinarische Vielfalt wie wir sie kennen. Und so macht ein Tag an den Stränden auch manchmal ganz schön hungrig.

Fish’n Chips

Wir haben dann am Hafen in Whangaroa angehalten und uns dort eines der Besten Fish’n Chips gegönnt. Die Unterschiedlichen Buchten hatten die verrücktesten Namen und ehrlich gesagt hätte ich sie mir nicht merken können, wenn ich nicht die Karte dazu gehabt hätte.

Hafen von Whangaroa

Gartenarbeit bei STAY

Hallo ihr Lieben,

ich habe gerade diesen Bericht in meinen Entwürfen entdeckt und festgestellt, dass er in der Tat nicht online gegangen ist: deshalb gibt es keine Änderung an dem Bericht. 🙂

Die Liste der Beitragsreihe „She works hard for the money“ wird nun immer kleiner und ich erfreue mich daran, dass ich einen einigermaßen geregelten Arbeitstag habe, aber es gibt immer mal was zu tun, wie zum Beispiel die Gartenarbeit bei STAY.

Die Gartenanlage bei STAY hatte ich euch ja schon einmal gezeigt und die ganze Anlage ist einfach wunderschön. Aber der Eingangsbereich hat den Chefs nicht so gut gefallen und so sollte dieser nun etwas hübscher gestaltet werden.

Demnach hieß es für mich, Handschuhe an und ran an die Gartenarbeit bei STAY.

Eigentlich haben wir nur die Rindenmulch aus einem riesigen Haufen in viele kleine Haufen im Beet umgewandelt. Die kleinen Haufen wurden später noch verteilt und dann wurde der Rest aufgeteilt. Hört sich nicht viel an, aber das war schwerst Arbeit, die man sehr gerne unterschätzt.

Das Beet sieht tausendmal besser aus als vorher, aber den neuen Markierungen zu urteilen, wird auch hier wohl noch ein bisschen was erneuert und gepflanzt. Aber die Rindenmulchhaufen waren zunächst einmal meine Gartenarbeit bei STAY.

Wenn es soweit ist, dann lasse ich es euch natürlich wissen, zumindest, wenn ich dann noch dort arbeiten darf. So langsam wird es knapp mit meiner Zeit. Man darf nur bis zu maximal 6 Monaten bei einem Arbeitgeber arbeiten. Und STAY war mein erster, richtiger Job. Ich bin froh, wenn ich nicht mehr so viel putzen muss, aber alleine wegen den lieben Chefs und den netten Kollegen, werde ich sehr traurig darüber sein, wenn ich gehen muss. Aber bis dahin habe ich noch gute zwei Monate Zeit und die werden jetzt voll ausgenutzt.

Und deshalb fand ich auch meine zusätzlichen Stunden, die ich damit verbracht habe Wände und Decken im Haus zu putzen, mitgenommen. Die wurden mit Zuckerseife abgeschrubbt, weil die Maler kamen und das Dachgeschoss neu gestrichen haben.

Gartenarbeit bei STAY